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Ausschließlich ausländische Täter

Noch nie gab es auf dem, allseits beliebten, Stadtfest in Essen mit dem Namen „Essen Original“ so wenige Polizeieinsätze wegen Trunkenheit oder Körperverletzung wie in diesem Jahr. Trotzdem waren die Polizeiwägen scheinbar zur Dauerpräsenz gezwungen. Der Grund: Sexuelle Übergriffe durch „Personen mit augenscheinlichem Migrationshintergrund“, wie die Polizei es vorsichtig formulierte. Der für das Festival verantwortliche Chef der Essen Marketing Gesellschaft (EMG), Dieter Groppe: „So etwas haben wir bisher noch nicht erlebt.“

Bisher gingen 10 Anzeigen wegen sexueller Belästigung und Beleidigung bei der Polizei ein. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es noch deutlich mehr werden. Die sieben Verdächtigen, die teilweise aus dem nordafrikanischen Raum kommen, wurden allesamt wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem sie vernommen wurden.

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