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ein Ehrenmord in Enschede?

Police siren

Überall auf der Welt hat die Polizei alle Hände voll zu tun (Foto: fotolia/benekamp)

Am vergangenen Sonntag wurde die 48-jährige, schwangere Sarah Kolenberg in ihrer Wohnung in Enschede, direkt an der Grenze zu Deutschland, tot aufgefunden. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung im Holländischen TV am Dienstag, erfolgte am Mittwoch die Verhaftung eines Tatverdächtigen. Bis dato ist hier nur die Rede von einem „Mann aus Enschede“.

Die Polizei hat bekannt gegeben, dass die Chatprotokolle der Toten darauf schliessen lassen, dass sie schwanger von ihrem Freund war, welcher inzwischen bei der Polizei als Tatverdächtiger in Haft sitzt.

Der Freund wollte nicht, dass das Kind zur Welt kommt und wollte, dass Sarah Kolenberg abtreibt, wozu sie jedoch nicht bereit war. Er hingegen wollte das Kind nicht, damit die Beziehung zwischen ihm und Sarah Kolenberg nicht öffentlich bekannt wird. Es wurde nichts darüber veröffentlicht, welcher Nationalität und Religion der Verhaftete angehört und ob es womöglich mal wieder mit dem Islam zu tun haben könnte. Müssen wir uns an Ehrenmorde im Namen des Islam gewöhnen? Nein, das müssen wir nicht! Ehrenmorde im Namen einer vermeintlichen Religion, die der Barbarei und dem Militarismus verfallen ist, haben nichts in einer europäischen Gesellschaft verloren. Es wird Zeit, dass endlich die Medien anfangen darüber zu berichten und vor den Gefahren des Islam warnen.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen Kenianer handeln, der als „Flüchtling“ nach Enschede kam. Die Verstorbene soll als Flüchtlingshelferin gearbeitet haben.

FB-Seite von Sarah Kohlenberg (R.I.P.): https://www.facebook.com/sarah.kolenberg.9?ref=br_rs

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