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Kanzlerin Merkel – Ein schwerer Wahlkampfauftritt in Sachsen + Video

Eine der schlimmsten Stationen der bisherigen Wahlkampftour: Hass und lautstarke Proteste schlagen der Kanzlerin bei einem Wahlkampfauftritt im nordsächsischen Torgau entgegen. Mit Brüllerei komme Deutschland nicht voran, sagt Ministerpräsident Tillich, der die Kanzlerin begleitet.

Für die CDU war es einer der schlimmsten Auftritte der bisherigen Wahlkampftour.

Merkel zog trotz lautstarker Proteste ihre gut 30-minütige Rede unter anderem über Steuerpolitik, Anti-Terrorkampf und Bildungschancen unbeirrt durch – trotz „Buh“- und „Volksverräter“-Rufen. Auch „Abwählen“ und „Hau ab“ wurde geschrien.

Gleich zu Beginn richtete sie indirekt das Wort an die wütenden Protestierer: Andere Länder würden sich freuen, „wenn sie unter so demokratischen Bedingungen demonstrieren könnten“.

Sie mahnte: „Und deshalb können wir dankbar sein, dass wir heute Demokratie haben in Deutschland und freie Wahlen. Andere Völker träumen davon.“

Video: Merkel in Torgau: Die reinste Hölle für Merkel

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