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Vier Männer vergewaltigen Strandspaziergängerin

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Rimini steht unter Schock: Poliizeibeamte patroullieren am Strand des beliebten italienischen Ferienortes.

Von JOHANNES DANIELS | Europa verändert sich: Für ein polnisches Pärchen endete der Urlaub an der Adria in einem Alptraum: Während der Mann bewusstlos geprügelt wurde, vergewaltigten die vier Täter die Frau mehrfach. Die italienische Polizei bezeichnete die Attacke als „brutal und bestialisch“. Der „Taharrush Dschamai“ ging auf der Staatsstraße von Rimini weiter, wo sie einen Transsexuellen vergewaltigten und verletzt auf der Straße zurückließen. Außer der „Welt“ in ihrer Rubrik „Vermischtes“ berichtete bislang „wohlweislich“ noch keine einzige deutsche Zeitung über die Gewalttat an einem der beliebtesten Strände der deutschen Urlauber.

Wie die italienische Tageszeitung „Corriere di Bologna“ auf ihrer Homepage schreibt, fand der Überfall am Samstag morgens in der Nähe des „Bagno 130“ am Strand von Rimini statt. Die beiden 26-jährigen Opfer waren mit einer Gruppe von Freunden im Urlaub an der Adriaküste gewesen und wollten diesen mit einem nächtlichen Spaziergang beschließen. Die beiden hatten sich in eine ruhigere und wenig beleuchtete Zone des Strandes zurückgezogen, als sie von den vier Tätern angegriffen wurden.

Vor den Augen des Partners

Die junge Frau wurde mehrfach von den vier Angreifern vergewaltigt, während sie ihren Verlobten verprügelten. Er wurde mehrere Male am Kopf getroffen, bis er das Bewusstsein verlor. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden. Beide Opfer befinden sich noch im Krankenhaus.

Die Polizei schließt laut einem Interview mit der Presseagentur Ansa nicht aus, dass die brutalen Täter nach einer „durchzechten Nacht“ unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen standen. Polizeichef Maurizio Improta spricht von einem „unmenschlichen Gewaltakt“ gegen die beiden Opfer.

Nach Medienberichten wurden die Täter mittlerweile gefasst, die DNA Spuren ausgewertet. Wie im Fall der drei „deutschen“ Vergewaltiger vor einer Woche im spanischen Lloret de Mar, werden die Täter dem maghrebinischen Kulturkreis zugeordnet. Wo in der Qualitätspresse ansonsten die Täterherkunft „oftmals vergessen wird“, wurde im brutalen „Lloret-Taharrush“ in der Deutschen Presse die Nationalität „Deutsch“ verwendet für die übergriffigen Marokkaner.

Im „Nachgang“ haben die vier Täter nach Angaben der italienischen Presseagentur Ansa noch eine weitere Person überfallen und vergewaltigt, nämlich einen peruanischen Transsexuellen. Dieser Übergriff fand auf der Staatsstraße von Rimini statt, das Opfer wurde schwer verletzt auf der Straße zurückgelassen.

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