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Islamterror – Wir befinden uns im Krieg

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Der Islam-Terror macht sich in ganz Europa breit – dank unserer Regierungen (Foto: Collage)

Der Islamische Staat hat der westlichen Zivilisation den Krieg erklärt. Mehrfach, eindringlich und unmissverständlich. Die Soldaten im Namen Allahs lassen ihren Worten auch Taten folgen und metzeln sich durch ganz Westeuropa. Die »Wir schaffen das« Eliten verbunkern sich währenddessen hinter schusssicherem Glas und Lkw-Anti-Terror-Sperren, doch die eigene Bevölkerung und selbst die eigenen Landesgrenzen lassen sie schutzlos zurück.

Von Stefan Schubert

Westliche Regierungen bombardieren seit Jahren den Islamischen Staat, führen dort Krieg. Selbst der moralische Größenwahn aus der Uckermark beteiligt sich an diesem Krieg, natürlich nur in ihrer typischen heuchlerischen Weise. Der deutsche Steuerzahler darf zwar Milliarden für die Anschaffung von Panzer und Kampfjets bezahlen, nur schießen oder bomben dürfen deutsche Soldaten natürlich nicht. Die Luftwaffe darf nur Fotos schießen, Ziele aussuchen, damit die Herrschaft der Kanzlerin nicht durch eventuelle unschöne Bilder einen Kratzer erhält.

Deutschland befindet sich im Krieg

Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Dänemark Australien, Kanada, Großbritannien, Amerika und weitere Länder beteiligen sich offiziell an diesem Krieg. Zuerst wurde unter dem Dach der NATO am 5. September 2014 im walisischen Newport ein internationales Militärbündnis ins Leben gerufen. Und nach den koordinierten Terrorangriffen des Islamischen Staates am 13. November 2015 auf Paris, mit 130 Toten und 352 Verletzten, beantragte Frankreich am 17. November den Beistand der anderen EU-Staaten im Rahmen der Regelungen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik nach Art. 42 Abs. 7 des EU-Vertrages.

Deutschland befindet sich also offiziell im Krieg mit dem Islamischen Staat, ganz gleich wie die Wortakrobaten aus Berlin-Mitte diesen Zustand kleinzureden versuchen.

Wenn man sich diesen Hintergründen bewusst ist, ist die aktuelle Berichterstattung des Mainstreams kaum mehr zu ertragen. Selbst in Angesicht der Blutlachen auf der Flaniermeile Barcelonas, von niedergewalzten Kindern und Frauen, von 100 Verletzten und Menschen, die noch immer in den Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen, weichen die Staatsjournalisten von ARD und ZDF nicht von ihrer täglichen Hetze gegen Trump, der AfD oder der Bundeswehr ab.

Der Islam ist das goldene Kalb der politisch Korrekten

Dieser Gesinnungsjournalismus widert mich nur noch an, genauso wie die eingeblendeten Textbausteine von Merkel und Konsorten, die sich weigern, islamischen Terrorismus auch klar als solchen zu benennen. Was haben die Massenmedien die letzten Tage für einen Druck auf Trump ausgeübt, dass er die Täter und deren Motivlage von Charlottesville unzweifelhaft beim Namen nennt und diese Ideologie eindeutig verurteilt.

Und nun, nach Nizza, nach Paris, nach London nach Berlin, nach Ansbach, nach Würzburg und aktuell nach Barcelona – nichts. Gar nichts.

Der Islam ist längst das goldene Kalb der politisch Korrekten geworden.

Auch der publizierte Differenzierungswahn der Medien dient nur noch als Totschlaginstrument, um jegliche Diskussion über den Islam abzuwürgen.

Islam, Islamismus, radikaler oder politischer Islam, es interessiert mich nicht mehr. Die Terroristen töten im Namen des Islams und diese Barbarei ist eindeutig durch den Koran legitimiert. Punkt. Niemand stellt dies ernsthaft in Abrede.

Die Zahlen islamistischer Gefährder, also feindlicher Soldaten, die ungehindert nach Westeuropa und Deutschland eingewandert sind, werden von Sicherheitsbehörden längst in zehntausenden gerechnet. Jetzt, wo dem Islamischen Staat eine militärische Niederlage nach der nächsten beigebracht wird, erwarten Geheimdienstler eine wahre Flut von IS-Kämpfern auf dem europäischen Kontinent. Die Merkel-Regierung hält trotzdem an offenen Grenzen und einer unkontrollierten Einwanderung aus muslimischen Kriegsgebieten fest. Anstatt feindliche Soldaten, sprich behördlich bekannte islamistische Gefährder festzusetzen, sie zu inhaftieren oder mit aller Konsequenz abzuschieben, lässt die Bundesregierung diese frei durch Deutschlands Straßen spazieren und versorgt sie obendrein mit Wohnraum und finanziellen Mitteln. Was für ein Wahnsinn.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

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