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auf Kosten der Kinder?!

Die alljährliche Gletscherschmelze, ausgelöst durch die warmen Sommertage, führte dazu, dass in den Leitmedien der Klimawandel wieder zum großen Thema wurde. „Schweizer Gletscher:

Das Eis schmilzt im Rekordtempo“ oder „Drama um Oberländer Gletscher“ titelten die Tageszeitungen der Schweiz. Der Grund scheint eindeutig zu sein: Der Mensch ist verantwortlich für den starken Gletscherrückgang. Die Erderwärmung stehe im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre, die mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern, wie zum Beispiel Kohle, Erdgas oder Erdöl, stark zugenommen habe.

Tatsächlich verringerte sich die Gletscherfläche der Schweiz innerhalb der letzten 166 Jahre um die Hälfte. Dass jedoch an dieser Veränderung der „menschgemachte Klimawandel“ Schuld sei, ist unter Klimawissenschaftlern stark umstritten. So ist zum Beispiel bekannt, dass es im 13. Jahrhundert im Wallis keine Gletscher gab und diese erst wieder mit der mittelalterlichen Kleinen Eiszeit von 1400 bis 1850 gewachsen sind.

(www.kla.tv/10903) Der österreichische Polarforscher Professor Heinrich Miller meint dazu: „Kein Wissenschaftler leugnet die weltweite Erwärmung, so funktioniert eben der Planet Erde seit ein paar Millionen Jahren – mal wird er wärmer, mal wird er kälter. Wir Menschen können das zwar mit Interesse beobachten, aber ändern können wir daran nichts.“

Auch der Geologe Professor Jan Veizer von der Universität Bochum kommt zum Schluss:

„Vor 300 Millionen Jahren waren CO2-Konzentrationen zehn- bis zwanzigmal so hoch wie heute. Gleichzeitig herrschte eine Eiszeit.“

Durch die unermüdlich einschlägige Berichterstattung der etablierten Medien über angeblich besorgniserregende Klimaveränderungen werden viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt und entwickeln Schuldgefühle. Die Bevölkerung macht sich zunehmend Gedanken, wie sie ihren CO2 -Ausstoß reduzieren könnte, um das Klima zu schützen.

Ein Artikel der Schweizer Gratiszeitung „20minuten“ vom 10. August brachte neue „Verhaltenstipps für den Hauptverursacher“ des Klimawandels. Sie titelte: “Herzige CO2-Schleudern. Babys sind süß – und die schlimmsten Klimakiller.“ In diesem Artikel wird über eine kürzlich veröffentlichte Studie zweier schwedischer Forscher berichtet. Diese empfehlen darin als wirksamste individuelle Maßnahme gegen den Klimawandel, weniger Kinder zu bekommen. Der eine von ihnen, Seth Wynes von der schwedischen Universität Lund, erläuterte wörtlich:

„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es vier Maßnahmen gibt, die den persönlichen Kohlendioxidausstoß entscheidend verringern können: vegetarische Ernährung, der Verzicht auf Flugreisen und Auto – und weniger Kinder machen.“ Mit dem Verzicht auf ein Auto könne ein Mensch jährlich 2,4 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid einsparen. Eine Ernährung ohne Fleisch spare 0,8 Tonnen CO2 pro Jahr, und der Verzicht auf Flugreisen, rechneten die Forscher vor, verringere den Kohlendioxid-Ausstoß um durchschnittlich 1,6 Tonnen pro Jahr. Der Verzicht auf Kinder aber ist der Studie zufolge die bei weitem wirksamste Klimaschutzmaßnahme, denn jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine CO2-Einsparung von 58,6 Tonnen im Jahr. „Eine amerikanische Familie, die sich entscheidet, weniger Kinder zu haben, trägt im gleichen Maße zur Verringerung der CO2-Emissionen bei wie 684 Heranwachsende, die sich entscheiden, den Rest ihres Lebens ihre Abfälle systematisch zu recyceln,“ schrieb das Forscher-Team.

Auch in Lehrbücher und überhaupt ganz allgemein in Schulen müssten Themen wie Kinderplanung und die damit zusammenhängende Übervölkerung der Erde Einzug halten. Die traditionelle kinderreiche Familie sei als klimafeindlicher Lebensstil zu brandmarken, so die schwedischen Forscher. Wie bitte? Ja, sie haben richtig gehört: Familienplanung soll demnach in Zukunft nicht mehr Privatsache sein, sondern – wie auch schon andere Bereiche des Lebens – der „Klimarettung“ untergeordnet werden.

Wie in aller Welt können Menschen nur auf eine solch absurde und abstruse Idee kommen, dass auf Grund des von Menschen verursachten CO2-Austoßes, der rein rechnerisch im Gemisch unserer Luft nur 0,00152% beträgt, das Bevölkerungswachstum gestoppt werden müsse? (www.kla.tv/9997) Die Veröffentlichung dieser schwedischen Studie hat jedoch bereits zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen. Diese führen aus, dass der „Kampf gegen den Klimawandel“ zunehmend menschenverachtende Züge annimmt.

Mit der Petition „Kinderkriegen ist keine „Umweltsünde!“ fordern sie die Universität Lund auf, die Studie umgehend von ihrer Homepage zu entfernen und sich von deren Machern und den in ihr enthaltenen, menschenverachtenden Thesen zu distanzieren. In einem Brief an die o.g. Universität schreiben sie: „Abgesehen von der Tatsache, dass es wissenschaftlich höchst umstritten und zweifelhaft ist, ob der Klimawandel überhaupt auf menschengemachte Ursachen zurückgeführt werden kann, ist es absolut zynisch und menschenverachtend, Kinder zum „Schutz des Klimas“ opfern zu wollen. Kinder sind unser aller Zukunft.

Die Würde des Menschen kann nicht gegen CO2-Emissionen aufgerechnet werden!“ Darauf also läuft die ganze, um die „Klimarettung“ veranstaltete Hysterie, offensichtlich hinaus – worauf kaum ein normal denkender Mensch je kommen würde: Die Erdbevölkerung, die Menschheit als solche soll reduziert werden!

Dies erinnert erschreckend an die im US-Bundesstaat Georgia stehenden „Georgia Guidestones“. Auf diesem gewaltigen Monument aus Granitstein steht in acht Sprachen eingemeißelt die Forderung, dass „die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur“ gehalten werden soll. Das würde bedeuten, dass die Weltbevölkerung noch um weit mehr als 90 % reduziert werden müsste. Was bislang als stets völlig unglaubwürdige Verschwörungstheorie abgetan wurde – nämlich ihre gezielte Reduzierung mittels Kriegen, Hungersnöten, Verhütungsprogrammen, Arzneimitteln usw. – dies nimmt nun, wie beispielsweise in dieser Sendung dargelegt, immer konkretere und praktischere Konturen an:

Familienplanung soll sich demnach in Zukunft dem „edlen“ Ziel der „Klimarettung“ unterordnen und so der privaten Entscheidung entzogen werden. Kann es sein, dass hinter der angeblichen „Klimarettung“ die gleichen Drahtzieher stecken, die zur Verwirklichung der von ihnen angestrebten „Neuen Weltordnung“ gleichzeitig auch auf eine massive weltweite Weltbevölkerungsreduktion hinarbeiten? Mehr zu den Georgia Guidestones erfahren Sie in unserer gleichnamigen Dokumentation.

start_umwelt_2017-08-18-klimarettung

start_ideologie_2014-11-29-diegeorgiagu

Quelle