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und Tipps für erfolgreiche Protestaktionen

Merkel die Tour vermasseln!merkel_prison-696x388

Noch jede Menge Wahlkampfauftritte absolviert Bundeskanzlerin Angela Merkel bis zum Wahltag am 24. September. Damit gibt sie den Bürgern endlich Gelegenheit, ihr klarzumachen, was „die schon länger hier Lebendenden“ von ihrer Politik der Unsicherheit und der offenen Grenzen halten.

Hunderte Patrioten haben diese Gelegenheit schon quer durch die Republik wahrgenommen. Sei es in Apolda in Thüringen, der Hansestadt Bremen, Gelnhausen in Hessen, Heilbronn in Baden-Württemberg, am Donnerstag in Annaberg-Buchholz im gelobten Sachsen oder am 18.8. in Herford (NRW).

Und jeder kann einen Beitrag zur richtigen Meinungsbildung im Land leisten. Hier einige Tipps für einen erfolgreichen Protest:

    1.  Alle öffentlichen Merkel-Wahlkundgebungen sind nach dem Versammlungsgesetz frei zugängliche Veranstaltungen, an der jedermann teilnehmen darf.
    2. Meinungsäußerungen auf öffentlichen Versammlungen, seien sie positiv oder negativ, in Plakatform, mündlich, mit akkustischen Hilfsmitteln oder sonstwie, sind erlaubt, solange sie keine strafbaren Aussagen beeinhalten oder die Versammlung völlig verunmöglichen / sprengen.
    3. Gängige Polizeipraxis bei linken Protestierern auf rechten Veranstaltungen ist z.B., dass auch Trillerpfeifen o.ä. toleriert werden, solange man den Redner noch irgendwie verstehen kann und man seinen Nebenmann nicht gerade einen Hörsturz ins Ohr trillert…
    4. Lassen Sie sich nicht von CDU-Ordnern einschüchtern! Einen eventuellen Platzverweis kann nur die Polizei erteilen. Im Zweifel sind klaren Anweisungen der Polizei vor Ort immer Folge zu leisten, wenn man sich nicht der Gefahr von Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren aussetzen will. Selbst wenn man tatsächlich im Recht ist, sollte man den Beamten für den Moment Folge leisten und kann nur hinterher den Klageweg beschreiten oder Dienstaufsichtsbeschwerden einlegen.
    5. Aus psychologischen und praktischen Gründen ist es ratsam, auf den Kundgebungen mit anderen Gleichgesinnten gemeinsam zu agieren!
    6. Bereiten Sie ein Protestbanner zuhause vor, manchmal reicht auch ein Karton mit ein paar Worten drauf. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf – Anregungen für Motive und Sprüche finden Sie zum Beispiel hier.
    7. Last but not least: Die Aktionen dokumentieren! Sprich: Fotos und Videos machen. Die prägnantesten Bilder und etwaige Youtube-Links + kurzen Bericht bitte an PI-NEWS schicken (info@pi-news.net).

(Weitere Tipps und Vorschläge, wie man sich friedlich der Merkelschen Wahlkampfrhetorik entgegenstellen kann, bitte gerne hier im Kommentarbereich posten oder an uns senden. Die besten Vorschläge werden wir dem Beitrag fortlaufend hinzufügen)

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Vorsicht bei Protestaktionen: Furchteinflößende Mutti-Ordner – wie hier in Apolda – are watching you! (Foto: Prabel)

 

Alle öffentlichen Wahlkampftermine der Kanzlerin hat die CDU freundlicherweise selbst ins Netz gestellt. Im August geht es gleich nächste Woche mit zahlreichen Terminen u.a. in NRW und im Norden der Republik weiter, während es im September schwerpunktmäßig eher in den Süden geht. Ein genauer Blick in die verlinkten Kalender lohnt sich für alle PI-Leser – der Einfachheit halber haben wir Merkels einzelne Wahlkampfauftritte nachfolgend noch einmal aufgelistet (die genauen Veranstaltungsorte hat die CDU nicht immer angegeben. Bitte informieren Sie sich dazu über Ihre lokalen Presse). Tipp: Drucken Sie diesen Beitrag aus und verteilen Sie die Termine an gleichgesinnte Freunde und Bekannte!

  • Montag, 21.8., 17-18 Uhr: Merkel in Sankt Peter-Ording (Erlebnispromenade)
  • Montag, 21.8., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Cloppenburg (Platz an der Roten Schule)
  • Dienstag, 22.8., 16-17 Uhr: Merkel in Münster (Domplatz)
  • Dienstag, 22.8., 18.30-19.30 Uhr: Merkel in Berg.-Gladb. (Konrad-Adenauer-Platz)
  • Donnerstag, 24.8., 17-18 Uhr: Merkel in Vacha (Markt)
  • Donnerstag, 24.8., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Bayreuth (Ehrenhof)
  • Freitag, 25.8., 17-18 Uhr: Merkel in Bad Kissingen (Kurgarten)
  • Freitag, 25.8., 19-20 Uhr: Merkel in Fulda (Universitätsplatz)
  • Samstag, 26.8., 12.30-13.30 Uhr: Merkel in Quedlinburg (Markt)
  • Dienstag, 29.8., 17-18 Uhr: Merkel in Bitterfeld-Wolfen
  • Dienstag, 29.8., 19-20 Uhr: Merkel in Brandenburg an der Havel
  • Mittwoch, 30.8., 17-18 Uhr: Merkel in Ludwigshafen
  • Mittwoch, 30.8., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Erlangen
  • Donnerstag, 31.8., 17-18 Uhr: Merkel in Rövershagen
  • Donnerstag, 31.8., 19-20 Uhr: Merkel in Warnkenhagen
  • Freitag, 1.9., 16-17 Uhr: Merkel in Nürnberg
  • Dienstag, 5.9., 17-18 Uhr: Merkel in Heidelberg
  • Mittwoch, 6.9., 17-18 Uhr: Merkel in Torgau
  • Mittwoch, 6.9., 19-20 Uhr: Merkel in Finsterwalde
  • Donnerstag, 7.9., 16-17 Uhr: Merkel in Mainz
  • Donnerstag, 7.9., 18-19 Uhr: Merkel in Neustadt an der Weinstraße
  • Freitag, 8.9., 18-18.30 Uhr: Merkel in Wolgast
  • Samstag, 9.9., 11-12 Uhr: Merkel in Reutlingen
  • Dienstag, 12.9., 17-18 Uhr: Merkel in Rosenheim
  • Dienstag, 12.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Augsburg
  • Mittwoch, 13.9., 17-18 Uhr: Merkel in Lingen/Ems
  • Mittwoch, 13.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Bad Fallingbostel
  • Freitag, 15.9., 17-18 Uhr: Merkel in Trier
  • Freitag, 15.9., 19-20 Uhr: Merkel in Dillingen
  • Samstag, 16.9., 11-12 Uhr: Merkel in Binz
  • Montag, 18.9., 16-17 Uhr: Merkel in Regensburg
  • Montag, 18.9., 18.30-19.30 Uhr: Merkel in Passau
  • Dienstag, 19.9., 16-17 Uhr: Merkel in Wismar
  • Dienstag, 19.9., 18-19 Uhr: Merkel in Schwerin
  • Mittwoch, 20.9., 17-18 Uhr: Merkel in Kappeln
  • Mittwoch, 20.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Hamburg
  • Donnerstag, 21.9., 17-18 Uhr: Merkel in Gießen
  • Donnerstag, 21.9., 19.30-20.30 Uhr: Merkel in Neuss
  • Freitag, 22.9., 14.30-15.30 Uhr: Merkel in Heppenheim
  • Freitag, 22.9., 17-17:45 Uhr: Merkel in Ulm
  • Freitag, 22.9., 19-20 Uhr: Merkel in München