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dessen gesamte Verwandtschaft vergast wurde, entdeckt 500 lebende Verwandte

Die israelischen Geschwister Alex Kafri, 71 und Dorit Yarom, 68, waren nie mit Verwandten außerhalb ihrer unmittelbaren Familie vertraut.

Alex Kafri wurde erzählt, dass die Familie seines Vaters in den deutschen Gaskammern während des Zweiten Weltkrieges völlig ausgelöscht wurden, berichtet Haaretz.
Aber Kafri lernte vor kurzem nach dem Tod seines Vaters, dass er in der Tat viele Verwandte auf der Seite seines Vaters hat, die noch immer quicklebendig auf der Erde herumspringen. Eine große Wiedervereinigung fand letzte Woche in London statt.
Vielleicht gibt es noch viele weitere glückliche Wiedervereinigungen von Juden, die angaben oder zu glauben meinten, ihre Vorfahren wären von Hitler gelyncht worden?

Die israelischen Geschwister Alex Kafri, 71 und Dorit Yarom, 68, waren nie mit Verwandten außerhalb ihrer unmittelbaren Familie vertraut.

Jerusalem Post:

Ein Bruder und eine Schwester, die dachten, dass sie und ihre Nachkommen die einzige lebende Nachkommen der Familie von Holocaust-Überlebenden waren, haben vor kurzem entdeckt, dass sie 500 Verwandte haben.

Ihre Geschichte wurde am Dienstag von MyHeritage geteilt, ein Startup, das Werkzeuge für den Aufbau von Stammbäumen und die Suche nach Verwandten offeriert. Das Unternehmen spielte eine entscheidende Rolle bei der Vereinigung der großen Familie.

Wiedervereinigung: Auf einer Familienfeier erscheinen die für tot geglaubten Verwandten eines Israelis.

„Wir wussten alles über die Mutter meiner Mutter. Ich wuchs mit dem Wissen auf, dass ihre Geschwister und Onkel und Tanten im Holocaust gestorben sind „, sagte Kafri.
Er erinnerte sich an die zahlreichen Ausflüge seiner Mutter an das Yad Vashem Holocaust Memorial Museum, um ihre Familie zu gedenken und nach Informationen über Verwandte zu suchen. „Aber mein ganzes Leben lang plagten uns viele offene Fragen über die Seite unseres Vaters. Er wollte nie über seine Familie reden „, erklärte Kafri.

Seine Mutter war vor dem Holocaust nach Israel geflohen, und sein Vater gehörte zu den ersten Pionieren in Israel aus Litauen. Beide sind vor Jahren gestorben.

Hier war der Hexenmeister persönlich am Werk: Kafri und die vom Tode auferstandenen Verwandten.

Kafri verbrachte ein Jahrzehnt der Suche nach Verwandten seines Vaters, aber die Aufgabe erwies sich als schwierig, da sein Vater seinen Familiennamen von Kukla nach Kafri informell geändert hatte, als er aus Litauen nach Israel übersiedelte. Kafri war sich dieser Namensänderung nicht bewusst und die Tatsache, dass sein Vater einen Zweitnamen (Yitzhak) besaß. Darüber hinaus hatte sich der Name des Geburtsortes seines Vaters von Kovno nach Kaunus geändert.

Am Vorabend des Holocaust-Gedächtnistages hat Kafris Tochter ihn auf einen Facebook-Beitrag verlinkt, der von einem Mann geschrieben wurde, der mit der Familie Kukla verwandt ist. Er beschrieb, wie durch MyHeritage seine Verwandten gefunden wurden. Ähnlich wie bei Kafri hatte er auch gedacht, dass seine ganze Familie im Holocaust ums Leben gekommen sei. Offenbar ist diese Geschichte unter Juden sehr beliebt.

Ziv Melamud, der den Beitrag schrieb, arbeitet bei der Polizei. „Meine Tochter arbeitet auch für die Polizei, und als sie den Beitrag auf Facebook sah, rief sie mich sofort an und schickte mir den Beitrag – es war von Gott gesteuert“, sagte Kafri der Jerusalem Post am Dienstag und bemerkte, dass man niemals die Hoffnung verlieren darf.

Happy End: Alle Holocaust-Opfer sind noch am Leben. Wir sind zu Tränen gerührt.

Kafri kommentierte den Post, dass er auch ein Nachkomme der Familie Kukla ist und nach Verwandten sucht. Das Kukla-Linienprojekt begann vor über 20 Jahren und enthüllte Informationen über 10 Geschwister, die Hunderte von Nachkommen produziert hatten.

Die Familie hielt im Juli eine große Wiedervereinigung in London, mit allen 500 Teilnehmern aus 15 verschiedenen Ländern. Kafri war unter ihnen und beschrieb das Ereignis als „ganz besonderes“.

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Familienfoto der für tot Geglaubten. Wie viele Juden wohl unter Adolf Hitlers hasserfüllter Diktatur sterben mussten, obwohl sie sich einem wohlhabenden und lebendigen Dasein erfreuen?

Diese Geschichte mit Happy End besitzt den gleichen Glücksfaktor wie das Eingeständnis der polnischen und jüdischen Behörden, welches nach Jahren der falschen Berichterstattung von 6 Millionen in Auschwitz getöteten Juden, besagt, dass nicht mehr als 1,1 bis 1,5 Millionen Insassen verschiedener Religionen dort gestorben sind. Die ganze Welt sollte sich über die Tatsache freuen, dass Millionen Juden dort nicht umkamen!

Übrigens schätzte das amerikanische jüdische Komitee die weltjüdische Bevölkerung im Jahre 1933 auf 15.315.859, nach dem Welt-Almanach. Es schätzte die jüdische Weltbevölkerung auf 15.748.091 im Jahr 1948 am Ende des Krieges.

Lassen sich KZ-Nummer des Urgroßvaters auf die Hand tattoowieren. Die Holocaust – Geschichte ist unter jüdischen Zeitgenossen noch heute sehr beliebt. Wer genießt nicht gerne einen Opferstatus und die dadurch entstandenen Alimente finanzieller und natureller Natur?

Quelle