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YouTube löscht zeitgeschichtliches Video

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Von J. DANIELS | Die Zensurschergen um Heiko Maas, dem „größten Justizminister aller Zeiten“, haben unverzüglichst und gehorsamst ganze Arbeit geleistet. Nur wenige Tage nach Erscheinen hat die Internetplattform YouTube ein islamkritisches Video auf Antrag des notorischen Neuköllner Hasspredigers Eyad Hadrous gelöscht. Im Zuge des „Großen Austausches“ haben offensichtlich gewaltsäende Hassprediger nun die Oberhoheit über Medieninhalte in Deutschland erlangt.

Toleranz gegenüber den Intoleranten! Ausgangspunkt des ungeheuerlichen YouTube-Skandals war die Achgut.com-Dokumentation „Ates, Abdel-Samad, Broder und ein Dutzend Personenschützer“, die letzte Woche online ging und in kurzer Zeit über 50.000 Zuschauer fand. Der kritische „Welt“-Journalist Henryk M. Broder und der Islamwissenschaftler Hamed Abdel-Samad diskutieren darin mit der Rechtsanwältin Seyran Ates über die Reformierbarkeit des europäischen Islams und die Schwierigkeiten dieses Sisyphosprojektes (PI-NEWS berichtete). Begleitet werden sie von zwölf Personenschützern, da zumindest zwei der Protagonisten mit konkreten Morddrohungen und ähnlichen Fatwas der „Religion des Friedens“ konfrontiert sind. Die selbstbewusste Islamfrauenrechtlerin Seyran Ates hatte in Berlin-Moabit eine kleine „liberale Moschee“ eröffnet, in der Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Ates wird deshalb von sogenannten „Islamisten“ mit dem Tode bedroht. Sie will damit beweisen, dass „liberaler Islam“ mehr als ein rhetorisches Oxymoron sein könnte. Doch die interessierten YouTube-Zuschauer schauen jetzt in die schwarze YouRöhre.

Das Zusammentreffen der drei Kritiker des politischen Islams hat ein ziemlich authentisches Bild davon vermittelt, wie sehr der tatsächliche Fundamentalismus das Leben der Menschen in Deutschland bereits einschränkt. „Das Video ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das dazu auffordert, nicht länger die Augen vor dem zu verschließen, was um uns herum geschieht“, so die Ankündigung zum wenige Tage später aufgrund von „Urheberrechtsverletzungen“ gelöschten Videobeitrags.

Radikaler Moslem schränkt Meinungsfreiheit in Deutschland ein

Es ist zum Fremdschämen, ein radikaler Moslem schränkt Freiheitswerte in Deutschland ein und die deutsche Justiz und YouTube helfen ihm dabei willfährig.

Der vorgeschobene Grund für die Löschung: Der radikale Islam-Prediger Eyad Hadrous hatte sich bei YouTube beschwert, dass in dem Film gegen das „Urheberrecht verstoßen werde“. Zwar werden Ausschnitte aus der „Predigt“ Hadrous „Die erste Imam-IN Berlins“ eingespielt, doch die Stellen sind juristisch exakt nach geltendem Zitatrecht mit Quelle gekennzeichnet, mit dem eindeutigen Hinweis auf eine Predigt, die bei YouTube abrufbar war und mit gleichem Inhalt weiterhin ist. Hochinteressant übrigens auch für „noch“ Ungläubige!

Urheberrechts-Verstöße? Nein: Ganz klare Rechtsbeugung von YouTube & Co.

Dabei machen die Zensurinquisitoren des Justizministers oder des „correctiven“ YouTube-Dienstleisters Arvato-Bertelsmann nicht vor evidenter Rechtsbeugung halt, um die zweifelhaften „geistlichen Schöpfungen“ des wertvollen Hassprediggoldstücks zu schützen.

Eine auf Video dokumentierte Predigt stellt keine Urheberrechtsverletzung im Sinne des deutschen Urheberrechts dar, es sei denn, sie ist mit geschützter Musik unterlegt. Auch die bloße Verbindung von Ton- und Bildelementen ist nach herrschender Meinung noch keine „persönliche geistige Schöpfung“ im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 6 UrhG im Sinne eines Filmwerks oder filmähnlichen Werks. Der Autor dieser Zeilen ist übrigens publizierender Urheberrechtsjurist und kennt sich in diesen Dingen ziemlich gut aus.

Muttis Mufti könnte seine Predigt lediglich als „pantomimisches Werk einschließlich Werke der Tanzkunst“ als Urheberrechtsverletzung nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 geltend machen. Beschwerdeführer Eyad Hadrous zuckt zwar merklich in religiöser Verzückung, doch für ein urheberrechtsrelevantes Werk müsste er einen deutlich heißeren Derwischpogo aufs Parkett der Berliner Al-Nur-Moschee legen. Fazit: Von Urheberrechtsverletzung keine Spur. Diese eindeutige Rechtsbeugung dürfte auch den Schmalspurjuristen aus dem Hause Hass-Maas bekannt sein.

Da das gelöschte Video auch ohne Zweifel ein Dokument der deutschen Zeitgeschichte ist, stehen etwaig verletzte Persönlichkeitsrechte des öffentlichen Predigers hinten an, zumal das „Machwerk“ von ihm selbst ins Netz gestellt worden war. Wenn Hadrous ein Problem mit diesem „Elaborat“ hat, müsste er noch weitere Videos von sich sperren lassen. Der Hassist nutzt sehr clever die Chance durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz, dass heutzutage in Deutschland durch vorauseilenden Kahane- Gehorsam erst gelöscht und dann geprüft wird. Ein Blick auf die beanstandenden Originalzitate hätte vollkommen genügt, um zu erkennen, dass es hier mitnichten um Urheberrechtsverstöße geht. Wenn man es gewollt hätte.

Satire pur: Hass-Prediger werden zum Vollstrecker gegen Maas’sche „Hassvideos“

Der politische Islam gehört zu Deutschland so wie der Bock zum Gärtner. Und die multikultitrunkene deutsche Obrigkeit macht es Islamisten nun immer leichter Islamkritikern den Maulkorb umzuhängen, wie auch der Fall „Stürzenberger“ (PI-NEWS berichtete) deutlich veranschaulicht.

Islam bedeutet Unterwerfung. Und YouTube macht sich bereitwillig zum unterworfenen Vollstrecker der Gewaltprediger. Nicht zum ersten Mal bedient sich die berüchtigte Neuköllner Al-Nur-Moschee unbehelligt des Mediums. Speziell Prediger Eyad Hadrous verharmlost in seinen nach wie vor von YouTube ausgestrahlten Videos viele Aspekte islamistischer Gewalt, so zum Beispiel die Täterschaft des Terror-Moslems Anis Amri bei den Anschlägen in Berlin.

Im von Hadrous „urheberrechtlich“ beanstandenden Video zitiert er den Koran mit den Aussagen, dass die Männer den Frauen überlegen sind und dass ein Mann nicht von einer Frau in seinem Gebet geführt werden darf. Und das im 21. Jahrhundert: „Wie kannst du als Frau kommen und sagen ich möchte die erste Imamin sein. Frauenrechtlerin – ja mach deine Frauenrechte. Aber nicht in der Religion! Gibt’s nicht! Die Männer sind den Frauen überlegen!“ Wo sind denn nun all die Feministinnen, die ansonsten lautstark Frauenquoten verlangen, wie Manuela Schwesig oder „Familienministerin“ Katarina Barley?

Um das Video derzeit entsperren zu lassen, müssten Henryk M. Broder und achgut.com übrigens mit einer Gegendarstellung all ihre persönlichen Daten an den Beschwerdesteller übermitteln. Realsatire pur: Gerade sie müssten Adressen und Telefonnummern preisgeben und damit dem strenggläubigen Moslem Hadrous und seinen „Schäfchen“ alle persönliche Daten andienen, was einem Todesurteil gleich käme. Charlie Hebdo lässt grüßen. Je suis Henryk?

Der Aufschrei der Mainstream-Medien? Fehl-Anzeige!

Außer der BILD, der WELT und natürlich Broder himself ist dieser Maas-lose Rechtsbeugungsskandal den islam-gebrainwashten Massenmedien ARD, ZDF, FAZ, Süddeutsche Zeitung, TAZ zur Stunde übrigens kein Sterbenswörtchen wert. Übrigens wird derzeit der „Werbe-Etat der Bundesregierung für Printmedien“ ausgeschrieben – im hohen zweistelligen Millionenbereich. Inshallah!

Angst oder bereits Gleichschaltung in Merkels Gesinnungsdiktatur?

Henryk M. Broder:

„Wir verlieren gerade Stück für Stück unsere Freiheit. Sie ist zu wertvoll, um diese Entwicklung weiter still zu dulden!“

Dazu YouTube:

„Das tut uns leid!“

P.S.: Das gelöschte Broder-Video hat übrigens ein User wieder auf Youtube geladen. Sind wir mal gespannt, wie lange es dort bleibt…