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Moslem-Kinderschänderringe schockieren Großbritannien

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Die am Mittwoch verurteilten Sexualstraftäter von Newcastle auf Fahndungsfotos der Polizei.

Die skandalösen Vorgänge, die Großbritannien derzeit beschäftigen, haben sich über Jahre hingezogen. Dasselbe gilt für ihre Aufklärung: Am Mittwoch befand ein Gericht in Newcastle 17 Männer und eine Frau für schuldig. Die Bande hatte zwischen 2011 und 2014 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 25 Jahren durch Verabreichung von Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschliessend sexuell missbraucht oder vergewaltigt.

Bei den Tätern handelt es sich laut Polizei grossteils um Briten pakistanischer und bangalischer Herkunft, aber auch um Iraker, Afghanen, Türken und «Angehörige anderer Nationalitäten», bei den Opfern um Weisse. Insgesamt wurden in Newcastle in den vergangenen dreieinhalb Jahren 461 Personen festgenommen, 93 wurden bisher verurteilt; die Zahl der Opfer wird von der Polizei auf 278 beziffert.

Keineswegs der gravierendste Fall

Das sind schockierend hohe Zahlen, doch ist der Fall Newcastle in einer Reihe ähnlich gelagerter Vorkommnisse keineswegs der Gravierendste: In Rotherham missbrauchte eine Bande zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 Kinder und Jugendliche. In Oxford wurden 2013 sieben Männer verurteilt, die sich zwischen 2004 und 2012 an Minderjährigen im Alter von 11 bis 15 Jahren vergriffen hatten. Zwei Jahre später wurde bekannt, dass dort über 16 Jahre hinweg 373 Kinder missbraucht worden waren.

Das krasse Versagen der Behörden, das all diese Fälle kennzeichnet, wurde im Oxforder Fall besonders deutlich: Die meisten Opfer lebten in staatlichen Heimen; ihre tagelange Abwesenheit wurde dort zwar bemerkt, doch offenbar tatenlos hingenommen. Es habe diesbezüglich eine «professionelle Toleranz» geherrscht, heisst es in einem Untersuchungsbericht von 2015, worunter wohl eine höfliche Umschreibung für Vernachlässigung zu verstehen ist.

Der Bericht legt nahe, dass dabei auch britische Klassenvorurteile eine Rolle gespielt haben könnten: Dass frühreife und schwererziehbare Mädchen aus der Unterschicht nun einmal mit älteren Männern anbandelten, hielten die Aufsichtspersonen offenbar für normal. Organisierte Kriminalität wollte niemand erkennen.

«Asiatische Männer»

Klar erscheint, dass all dies nicht geschehen wäre, wenn die ethnische Herkunft der Täter nicht gewesen wäre. «Politische Korrektheit» habe das Problem verschärft, sagt Sarah Champion, die Labour-Abgeordnete für den Wahlkreis Rotherham, dem Guardian. Es handle sich um «einen organisierten Angriff auf weisse Kinder von Männern aus einer bestimmten ethnischen Gruppe». Beamte hätten jahrelang tatenlos zugeschaut, weil sie «mehr Angst davor hatten, als Rassisten bezeichnet zu werden, als davor, Kindesmissbrauch zu übersehen». (Der komplette Artikel kann bei der BASLER ZEITUNG nachgelesen werden)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Meißen: In Meißen hat ein 37-jähriger Pakistaner eine 13-Jährige zwei Monate lang sexuell mißbraucht. Die Staatsanwaltschaft ließ ihn dennoch laufen. Über Instagram hatte der Mann Kontakt zu seinem Opfer angebahnt und sich freizügige Bilder schicken lassen, mit dem er das Mädchen später erpreßte und zum ungeschützten Geschlechtsverkehr zwang, berichtet Tag24. Laut Staatsanwaltschaft gibt es derzeit mehrere Fälle dieser Art. Dennoch ließ man den Tatverdächtigen nach „Rücksprache“ laufen. Warum, will die Polizei aus „Opferschutzgründen“ nicht mitteilen, heißt es in der Sächsischen Zeitung. Ob die 13-Jährige durch die Taten schwanger geworden ist und ob es sich bei dem Pakistaner um einen Mehrfachtäter handelt, ist derzeit noch unklar. Maximal könnte er für sein Verbrechen zehn Jahre im Gefängnis landen. Eine sofortige Abschiebung wäre freilich noch besser. (Über den Sex-Facharbeiter berichtet Einwanderungskritik).

Mülheim-Kärlich: Im Freizeitbad „Tauris“ in Mülheim-Kärlich kam es am Donnerstag, 29. Juni 2017, zu einem Vorfall, bei dem mehrere Mädchen von bislang unbekannten Tätern unsittlich angefasst wurden. Zwischen 20.00 Uhr und 21.50 Uhr rutschten die Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren auf einer Rutsche im Innenbereich des Bades in das dortige Schwimmbecken. Sowohl im Bereich der Rutsche, als auch im Schwimmbecken wurden die Kinder von drei unbekannten Männern an Brust und Gesäß, teilweise auch unter der Badebekleidung, angefasst. Die Männer wurden von den Opfern wie folgt beschrieben: alle drei hatten einen dunklen Teint und einen 3-Tage Bart, alle sind athletisch gebaut, zwei der Täter trugen Goldketten. (Foto der Tatverdächtigen nachfolgend)

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Gröditz: Kurz nach 23.00 Uhr verwies der Sicherheitsdienst drei Asylbewerber aus dem Festzelt am Markt, nachdem es Hinweise gab, dass diese Frauen belästigt haben sollen. Eine viertel Stunde später wurden durch den Sicherheitsdienst aus dem gleichen Grund zwei weitere Asylbewerber des Festzelts verwiesen. Vor dem Zelt kam es dann zwischen diesen fünf Asylbewerbern und ca. 15 anderen Personen, augenscheinlich Anhänger von Dynamo Dresden, zu einer Auseinandersetzung. Diese konnte von den Polizeikräften nur durch den Einsatz von Pfefferspray und des Einsatz-Mehrzweckstock und im Zusammenwirken mit dem Sicherheitsdienst getrennt werden. Einer der drei Männer, ein 33-jähriger Libyer, wurde aufgrund seiner Alkoholisierung von 2,1 Promille vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Rülzheim: Am späten Sonntagnachmittag sprachen zwei 19 und 21 Jahre alte Heranwachsende drei Mädchen am Festplatz in der Gartenstraße in englischer Sprache an und belästigten anschließend ein 13-jähriges Mädchen auf sexueller Basis. Das Kind flüchtete in eine naheliegende Eisdiele, von wo aus die Polizeiinspektion in Germersheim verständigt wurde. Die beiden erheblich alkoholisierten Tatverdächtigen konnten sofort festgenommen und zur Dienststelle verbracht werden. (Kommentar PI-NEWS: Möchte uns die Polizei mitteilen, dass hier Briten das Mädchen belästigt haben, oder warum wird die Verwendung der englischen Sprache erwähnt, aber die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie unterschlagen?)

Böblingen/Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag (13.08.2017) in den S-Bahnen S1 und S4 offenbar eine junge Reisende sexuell belästigt. Nach jetzigem Kenntnisstand stieg die 20-jährige Frau gegen 00:00 Uhr in Böblingen in die S1 und fuhr in Richtung Stuttgart. Der Unbekannte soll sich während der Fahrt neben sie gesetzt und ohne ihren Willen mehrmals ihren Oberschenkel gestreichelt haben. Als die Reisende im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs in die S4 in Richtung Kornwestheim umstieg, folgte ihr der Mann und belästigte sie offenbar erneut, weshalb sie schließlich die Hotline der Bundespolizei wählte. Eine alarmierte Streife des Bundespolizeireviers Stuttgart fuhr daraufhin den Bahnhof Stuttgart-Nordbahnhof an, wo sowohl die Frau als auch der Unbekannte aus der S-Bahn ausstiegen. Beim Eintreffen der Beamten befand sich lediglich die 20-jährige deutsche Staatsangehörige vor Ort. Der unbekannte Tatverdächtige, der als dunkelhäutig und zwischen 1,60m und 1,65m groß beschrieben wird, konnte unerkannt flüchten.

Gelsenkirchen: Bereits am Freitag, den 19.05.2017, gegen 15:36 Uhr, war eine 22-jährige Frau aus Gelsenkirchen mit dem Bus der Linie 380 vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen in Richtung Norden unterwegs. Während der Fahrt auf der Kurt-Schumacher-Straße setzte sich ein männlicher Fahrgast neben sie, der zuvor im hinteren Teil des Busses gesessen hatte. Als er sich mit seinem Oberkörper gegen sie lehnte, stand sie auf und setzte sich auf einen anderen Sitzplatz. Der Unbekannte folgte ihr, setzte sich erneut neben sie und fasste ihr ans Knie. Anschließend verließ er an der Haltestelle „Schalker Meile“ den Bus. Die Überwachungskamera des Linienbusses filmte den jungen Mann. Das Amtsgericht Essen hat das Bild des Mannes zur Veröffentlichung freigegeben. (Siehe nachfolgend)

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Wendlingen: Eine 19-jährige Frau ist am Sonntagabend auf der Fahrt von Kirchheim in Richtung Böblingen in der S-Bahn von einem 48-jährigen Syrer unsittlich berührt worden. Der in Wernau wohnhafte Mann setzte sich gegen 18.30 Uhr neben die Frau und sagte zu ihr, dass er sie liebe. Anschließend fasste er ihr an die Brüste und in den Schritt. Seinen Versuch, sie zu küssen, konnte die 19-Jährige abwehren, während sie um Hilfe rief. Eine Zeugin informierte daraufhin das Bahnpersonal, das die Polizei verständigte. Der Zug wurde am Bahnhof in Wendlingen gestoppt und der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Warum wird bei den nachfolgenden drei Fällen trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibung die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie nicht genannt?

Leichlingen: Ein junger Mann beobachtet eine Spaziergängerin. Dann macht er auf sich aufmerksam und onaniert vor der Leichlingerin. Die 48-Jährige ging gestern (07.08.) gegen 16.30 Uhr einen Waldweg an der Straße Ziegwebersberg mit ihren Hunden entlang. Der Weg wird auf der einen Seite von einer Böschung, auf der anderen Seite von einem hohen Maisfeld gesäumt. Am Ende stand ein Mann, der die Leichlingerin beobachtete. Da die Frau ihn nicht bemerkte, machte er mit Geräuschen auf sich aufmerksam. Als sie ihn sah, manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Sofort wurde die Polizei verständigt, doch der Tatverdächtige war bereits geflohen. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er soll etwa 167 cm groß und circa 23 Jahre alt sein. Er hatte ein eckiges Gesicht, schwarze Haare (in der Mitte hochgekämmt) und war von sehr dünner Statur. Zur Tatzeit trug der Täter ein grünes T-Shirt und grüne Turnschuhe. Hinweise nimmt die Polizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202 2050 entgegen.

Schermbeck: Am Montag gegen 20.45 Uhr zeigte sich ein Unbekannter einer 44-jährigen Frau und einem 13-jährigen Mädchen in schamverletzender Weise. Die beiden Zeuginnen waren mit Inlineskates auf der Weseler Straße (B 58) in Schembeck-Bricht unterwegs, als sie den Unbekannten bemerkten. Als das Duo Hilfe holte, flüchtete der Täter in einem schwarzen SUV, den er in unmittelbarer Nähe des dortigen Starenkastens geparkt hatte, in unbekannte Richtung. Beschreibung des Unbekannten: 50 – 55 Jahre alt, stabile Figur, rundes Gesicht, 175 cm – 180 cm groß, trug eine Halbglatze und ein graues oder blaues T-Shirt.

Mainz: Zwei junge Anwohner einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hegelstraße befanden sich im Schlafzimmer und hatten den Rollladen bis auf ein paar Schlitze bei geöffneter Terrassentür geschlossen. Als sie verdächtige Geräusche vom Balkon aus hörten, begab sich der Anwohner zum Küchenfenster und sah einen Mann auf der Terrasse stehen, der an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Auf Ansprache rannte er davon. Etwa zwei Stunden später hörte die Anwohnerin ein leises Klopfen am Rollladen. Der Mann ging erneut zum Küchenfenster und sah den gleichen Mann dort stehen. Er rief die Polizei. Bis zu deren Eintreffen lief der Spanner jedoch wieder davon. Der Mann auf der Terrasse war etwa 1,80 Meter groß, 80 Kilogramm schwer, trug ein schwarzes T-Shirt, eine Jeans und hellblaue Turnschuhe. Dazu hatte er kurze schwarze Haare und einen gestutzten Bart.