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und dessen grundlegende Bedeutung für die Menschheit

 

Erfolg ist kein Glück

Hintergrund des

„Dresdner Hungerstreiks“

und dessen grundlegende Bedeutung für die Menschheit

 

Abriss:

Am 01.08.2017 ca. 14.00 Uhr wurde ein Mensch aus seiner Kernfamilie (Frau und 4 Töchter) und seinem deutlich umgrenzten Lebens-, Besitz- und Nutzungsgebiet, durch bewaffnetes Dienstpersonal einer verfassungsfeindlichen, angeblichen Körperschaft öffentlichen Rechts, mittels massiver Gewalt entführt. Wie bereits im Vorfeld mehrfach ausführlichst und schriftlich angekündigt, trat damit ein sofortiger und unbegrenzter TROCKENER Hungerstreik in Kraft. Letzte Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme war somit der 01.08.2017 ca. 8.00Uhr.

Beendet wurde der friedliche passive Widerstand am 11.08.2017 nach Freilassung und Erringung der Menschenwürde durch Flüssigkeitsaufnahme ca. 18.00 Uhr.

 

Dauer: 10 Tage / im Ganzen ca. 250 Stunden ohne Flüssigkeit und Nahrung

 

Rahmenbedingungen:

Die friedlich passive Widerstandsaktion war seit Jahren vorbereitet, getestet und auch allen Behörden und „Staats“organen bekannt und angekündigt. Alle, ohne Ausnahme wurden schon Jahre zuvor ausführlichst informiert. (Zeitungen, Parlamente, Ministerien, alle Gerichte, Polizeidienststellen, Verfassungsschutz, Verfassungsgericht, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte).

Seit dem Zeitpunkt der Entführung stand der Mensch unter permanenter Bewachung und wurde physisch und psychisch gefoltert.

Für die verbleibenden Familienmitglieder, besonders die Kinder, bedeutete die brutale Entführung trotz der intensiven Vorbereitung eine extreme psychische Folterung.

Trotz des extrem erlittenen Leides bietet die Kernfamilie Versöhnung und Vergebung an, mit der Maßgabe, genau jetzt und hier, einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess anzustoßen, welcher dazu führt, den Status des geistig sittlichen Wesens Mensch wieder seinem natürlichen Ursprung zuzuführen.

Vorgeschichte und gesellschaftlicher Hintergrund:

Die betroffene Kernfamilie war bis 2009 überzeugter Staatsbürger der vorliegenden Staatssimulation. Integriert durch abgeschlossenes Universitätsstudium und diverse Facharbeiterabschlüsse, Kindergartenbetreuung und Schulbesuch der Töchter und rund um Grundversicherung.

Ursächlich dessen erwarb die Kernfamilie (01/2009), in völliger Unwissenheit der fehlenden rechtlichen Grundlagen, ein 430qm Mehrfamilienhaus mit ca. 900qm Grundstück, aus einer s.g. Zwangsversteigerung.

Die Kernfamilie hatte nachweislich zu keiner Zeit ihrer Existenz nachweisliche Schulden oder Kredite jedweder Art. Seit Fr. 13.03.2015 lebt die Kernfamilie mit einem monatlichen Geldbetrag von ca. 300,-€ (davon sind noch alle Nebenkosten abzuziehen) im paradiesischen Zustand ohne Mangel.

Seit 2012 stellt die Familie fortwährend neue zukunftsausgerichtete, ständig weiterentwickelte Bausteine zur Schaffung einer völlig neuen Menschengemeinschaft bereit. Beginnend mit dem Abstimmungskonvolut einer basisdemokratisch, dezentralistisch dynamischen Volksabstimmung, gefolgt von der „Dresdner Apokalypse“, der Petition für eine Generalamnestie, der “Garantieerklärung der Menschenrechte“, der „Dresdner Botschaft“, der „Heiligen Schrift“, dem „Rohentwurf für eine Massenkundgebung“, der Publizierung des Fragebogens „Kinderwille zu freiem Lernen“, der Aktion „Rote Karte – Kinder sagen NEIN“, der Sticker Aktion „Völlige Freiheit für alle Kinder“, der „Dresdner Freiheitsstatue 2017“, dem „Goldenen Kompass“„Harmageddon 2017“, dem „Schülerstreik 2017“, dem „Transformationsprozess 2017 / 18“ und dem Abriss„Metamorphose“.

Mit Zuschlagsbeschluss des Hauskaufes wurde seitens der zuständigen Behörden der Kernfamilie innerhalb von nur 3 Jahren eindeutig und unmissverständlich klar bewiesen, dass die vorherrschende Staatssimulation keine angebliche Demokratie, kein Rechtstaat, sondern eine DIKTATUR der JUDIKATIVE ist.

Beharrliche Offenlegung klarster und eindeutigster Justizfehler, nachweislicher und gröbster Rechtbrüche durch „Richter“ und diverses Dienstpersonal, führte über alle Instanzen, zu einer Anhäufung von sage und schreibe 153! kriminellen Hoheitsakten der deutschen Justiz, gegen nur eine einzige, extrem konsequente, Familie in nur 3 Jahren. Danach wurde nicht weiter gezählt!

Am 23.03.2011 erfolgte Verfassungsbeschwerde durch die Kernfamilie (ohne anderweitige Hilfe), 17.05.2011, Eintrag ins Verfahrensregister unter Az.: 2 BvR 1006 / 11. Wie viele Einzelpersonen schaffen das, völlig ohne „Rechtbeistand“? Am 09.06.2011 Ausfertigung zu einem Scheinbeschluss zur Nichtannahme zur Entscheidung der Verfassungsbeschwerde ohne ein einziges Wort der Begründung ( „Richter“ Di Fabio, Gerhardt, Hermanns) Keiner der Richter hat unterschrieben, das Verfahren welches der Ausfertigung zu Grunde lag, fand nie statt, ein rechtskräftiger Beschluss oder ein Urteil wurde nie erstellt. Ausgefertigt von Amtsinspektorin Wolf BVG.

 

18.07.2011 offizielle Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. 29.07.2011 Zuteilung der Beschwerdenummer 44356 / 11 (Paul ./. Deutschland). Am 12.12.2013 wurde die Beschwerde von einem angeblichen Richter (H. Keller) wiederum ohne Beschluss und Unterschrift und Begründung, für unzulässig erklärt.

„Diese Entscheidung ist endgültig und unterliegt keiner Berufung an den Gerichtshof sowie an die Große Kammer oder eine andere Stelle. Sie werden daher Verständnis haben, dass die Kanzlei Ihnen keine weiteren Auskünfte über die Beschlussfassung des Einzelrichters geben und auch keinen weiteren Schriftverkehr mit Ihnen in dieser Angelegenheit führen kann. Sie werden in dieser Beschwerdesache keine weiteren Zuschriften erhalten, und die Beschwerdeakte wird ein Jahr nach Datum dieser Entscheidung vernichtet werden.“

Mit diesem Akt galt die DIKTATUR der JUDIKATIVE global als eindeutig bewiesen. Selbiges führte, geschuldet eines extrem gesteigerten Aufmerksamkeitsbewusstseins auch gegenüber allen anderen Bereichen der Gesellschaft zum völligen Ausscheiden der Kernfamilie aus der vorherrschenden Staatssimulation. Die Bürgschaft gegenüber dem s.g. Staat wurde widerrufen, die Person als Träger von Rechten und Pflichten zurückgegeben und es wurde seit dem „Dresdner Kinderraub“ konsequent auf alle staatlichen Leistungen, wie Kindergeld, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Schulausbildung und dergleichen verzichtet. Die Kernfamilie besann sich auf ihr wahres Sein als geistig sittliches Wesen MENSCH, welches eindeutig ÜBER Recht und Gesetz steht.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 

Das geistig sittliche Wesen Mensch,

… hat im Gegensatz zur Person, dem Staatsbürger, alle Verantwortung für sich selbst behalten, und zwar ausschließlich für sich selbst. Betreff seiner Sozialisationsform erweitert sich diese Verantwortung maximal auf die Mitglieder der Kernfamilie.

Die Person gibt dem Gegenüber alle Verantwortung für sich selbst ab (Versicherungen, Polizei, Ärzte, Richter, „Ämter“ und Behörden, Kinderbetreuung, Bildung, materielle Versorgung, … )

Paradoxer Weise geht mit dieser (nur scheinbaren) Verantwortungsabgabe die Übernahme der Verantwortung für den gesamten Staat, für alle anderen Staatsbürger einher. Der Staatsbürger bürgt mit seiner Unterschrift, mit seinem Personalausweis, mit seinem Reisepass, mit seinem Führerschein, als Mitglied und Teil des Systems, für alle Verbrechen, welche durch die Staatssimulation und deren andere Staatsbürger begangen werden.

Das geistig sittliche Wesen Mensch,

… kann tun und lassen was es will, fügt dabei aber niemandem einen nachweislichen Schaden zu.

Trotz der friedlichen kraftvollen Schöpferkraft, wird der Status des Menschen seitens der Staatssimulation nicht anerkannt (obwohl juristisch eindeutig definiert) und es wird fortwährend mit allen erdenklichen Mitteln versucht, den Menschen mittels der abgelegten Person wieder in die Staatssimulation als Staatsbürger einzupressen, ihn seiner Menschenwürde zu berauben.

 

Mittel der versuchten Entmenschlichung:

Nachdem der Kernfamilie die allumfassende Diktatur der Judikative offenbart wurde, mussten die Mittel der Auseinandersetzung neu ausgerichtet werden. Jeglicher Kontakt erfolgte nur noch (ausführlichst) schriftlich und die Bekanntmachung der Verbrechen der Behörden wurde verbal drastisch, aber der Wahrheit entsprechend formuliert.

Die Konfrontation „Staats“-Behörden – Mensch spitzte sich zu. Folge waren insgesamt 12 Überfälle krimineller bewaffneter paramilitärischer Einheiten (s.g. POLIZEI) auf die Kernfamilie. Raub von Hab und Gut, Verwüstungen, Raub von mindestens 5.000,- € sowie die erste Verhaftung (26.06.2012) mit anschließender Zwangszuführung zu einer Privatverhandlung an dem privaten Amtsgericht Dresden. Die Verhandlung war eine Farce, die Scheingerichtsbarkeit wurde offen angeprangert und „Richter“ Falk starb ca. eine Woche später an Herzversagen.

Zweite Verhaftung (Nichtzahlung 500,-€ Strafgeld) am 03.12.2013. 24h trockener Hungerstreik, völlig nackt in Arrestzelle, danach Transport in Haftkrankenhaus Leipzig. Kernfamilie wurde mitgeteilt dass der Vater angeblich zwangsernährt wird, worauf in panischer Angst das Lösegeld gezahlt wurde, mit Folge der sofortigen Haftentlassung (05.12.2013).

Dieses „Nachgeben“ hatte den sofortigen neuerlichen Zugriff am 04.01.2014 zur Folge. Haft zur Zuführung zu einer (illegalen Privat-) Verhandlung, obwohl der Familienvater immer zu Hause anzutreffen war. Alle waren im Vorfeld informiert, dass eine erneute Verhaftung einen neuerlichen trockenen Hungerstreik auslösen würde. 6 Tage, ca. 150 h ohne Flüssigkeit und Nahrung, Gewichtsverlust ca. 17kg. Abbruch, da klar ersichtlich war, dass die permanente, fortwährende Verantwortungsverschiebung zur Ermordung des Menschen geführt hätte und weil die Entlassung 6 Tage später schon seit 07.01.2014 fest stand.

 

Absoluter Höhepunkt des Staatsterrors war der „Dresdner Kinderraub“ am Freitag, den 13.03.2015!

 

Hintergründe des aktuellen Konflikts:

Zeit und Umstände waren überreif für die Materialisierung von Nitzsches (1888) Vordenken bezüglich der Umwertung aller Werte mittels Tragödie (großes Unglück) und abschließendem Purgativ (Reinigung, Abführung). Bewiesen wurde, dass im Gegensatz zur herkömmlichen Tragödie der Mensch, als geistig sittliches Wesen, Herr seiner Selbst (seines eigenen Schicksals) ist und sich somit über alles Übel zum Wohle der gesamten Menschheit erheben kann.

Inszenierung:

Scharf formulierte, aber der Wahrheit entsprechende Schriftstücke wurden als Vorwand für einen erneuten Angriff auf den Menschen benutzt.

03.09.2015 Erlass eines Strafbefehls der „Staats“-anwaltschaft Dresden wegen „Beleidigung“ 6 Monate auf Bewährung (mit „gez. Spindler Richter“ Stempel als Unterschrift und Beglaubigungsvermerk des Amtsgerichts ans Amtsgericht). Eingangsstempel „Amts“-gericht Dresden 09.09.2015. Beschluss des Ag DD zur zusätzlichen Zahlung von 800,-€ an eine private „Opferhilfe“ vom 03.09.2015 in dieser Sache, beglaubigt am 07.09.2015, obwohl der Eingangsstempel erst am 09.09.2015 erfolgte. Schon am selben Tag wurden die Dokumente durch eine angebliche Pflichtverteidigerin RA Reichel „amtlich“ per Email zugestellt.

Rollenverteilung der Tragödie 1. Akt:

Ein(e) angebliche(r) Richter(in) mit Namen „gez. Spindler“ (als Stempel) bezahlt von einer angeblichen Körperschaft öffentlichen Rechts mit Bezeichnung „Freistaat Sachsen“ entscheidet zusammen mit einem Kläger Namens „Staatsanwaltschaft Dresden“, bezahlt vom „Freistaat Sachsen“ und einer angeblichen Pflichtverteidigerin Katja Reichelt ebenfalls bezahlt von diesem ominösen Freistaat über einen nicht anwesenden Menschen. Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit anno 2015.

 

Straftatbestand:

StGB § 185

Beleidigung

Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Da besagter „Straftatbestand“ nicht definiert ist, ist eine Verteidigung objektiv völlig unmöglich. Der „Straftatbestand“ ist schon von daher nichtig.

„Beleidigung“ ist ein rein individueller Bewusstseinszustand. Man kann sich also lediglich beleidigt fühlen, niemals jemanden beleidigen. (Beweis der Nichtigkeit) Nur Personen mit schwächstem Selbstbewusstsein fühlen sich durch Formulierungen jedweder Art beleidigt. Personen mit starkem Selbstbewusstsein sehen in den fraglichen Äußerungen entweder die reine Wahrheit oder aber die Projektion des Bewusstseinszustandes des Gegenübers. Ein Mensch kann niemals für den Bewusstseinszustand seines Gegenübers zur Verantwortung gezogen oder gar bestraft werden.

Es fühlten sich eine angebliche „Rechtspflegerin“, ein Zollbediensteter und ein angeblicher „Richter“ beleidigt. In allen Fällen handelt es sich nachweislich um s.g. „juristische Personen“. Selbige sind als „Sachen“, als „leblos“ (GmbH, AG, …) definiert, und können sich daher nicht einmal „beleidigt“ fühlen, bewusstheitlich schwache Privatpersonen im Gegensatz dazu schon.

In der Strafbefehlsbegründung taucht kein einziges Mal das Wort „Beleidigung“ auf, es wurde durch das Wort „Missachtung“ ersetzt. Letzteres ist in „Deutschland“ kein Straftatbestand und hat zudem eine völlig eigene Bedeutung. Nur „Juristen“ können derart fälschen und betrügen.

Kein Dokument lässt eine richterliche Unterschrift erkennen, keines wurde je korrekt zugestellt.

Ein ganzes Jahr später wird durch „Strafrichterin“ Lindemann (ohne Unterschrift) die Bewährung wegen Zahlungs- und Kooperationsverweigerung widerrufen. Selbiges und die Ladung zum Strafantritt (04.04.2017), für die nicht mehr existente Person Mike Paul, wurden durch eine s.g. „Polizeidirektion“, umfassend rechtwidrig (gehört nicht zum Aufgabenbereich, siehe Internetauftritt), in einen Briefkasten mit Aufschrift „Rednik“ geworfen.

Folgend wurde eine weitere Erklärung, diese Idiotie betreffend, versandt. Inhaltlich wurde zudem auf die Unverletzlichkeit von Hab und Gut, sowie der Menschenwürde im speziellen Falle der Kernfamilie verwiesen und der folgende friedliche, passive Widerstand (trockener Hungerstreik), als letztes Mittel der Gegenmaßnahme hervorgehoben.

Tagebuch Abriss:

01.08.2017

Ca. 8.00 Uhr endet die letzte gemeinsame Mahlzeit. Zwei Töchter fahren noch ein paar Mirabellen pflücken, welche sie mit anderem Gemüse des Gartens auf einem hübsch gestalteten Tisch am offenen Tor den Passanten zum Mitnehmen bereitlegen. Alle sind ein wenig ko., aber auch freudig, die vor zwei Tagen geernteten Mirabellen zu genau 100kg Mirabellennektar verarbeitet zu haben, mit Konservierung durch Zuckerung und als Marmelade. Nur noch 8kg sind zu schaffen, als genau zu Beginn des Mittagessens 4 bewaffnete Polizeibedienstete trotz eindeutigem Verbot (schriftliche Verbotstafel, vorherige unzählige Schriftstücke und verbales Verbot) in das Grundstück eindringen und den Familienvater gewaltsam inhaftieren.

Selbigen wurde mehrmals erklärt, dass die gesuchte Person Mike Paul nicht hier wohnt, dass diese nicht mehr existent ist.  Anstelle der zu inhaftierenden Person wurde also einfach das geistig sittliche Wesen Mensch mit Gewalt seiner (körperlichen) Freiheit beraubt. Auch hier wurde ausdrücklich auf den trockenen Hungerstreik verwiesen.

Ein Polizeibediensteter griff zudem in rasender Wut, mit brutaler Gewalt, eine Tochter an, welche den unglaublichen Vorgang filmte und zwang sie zum Löschen der Aufzeichnung.

Zwischenstation im Polizeirevier, in Handschellen, im Auto ca. 30 – 60 min in praller Sonne. Dann zur s.g- JVA Dresden (private Haftanstalt als GmbH).

Zwei völlig, wegen der Wärme und der Arbeit, entnervte Bedienstete übernahmen den Menschen.  Die umfassende Kooperationsverweigerung brachte sie schier zur Raserei.

Mit Gewalt wurde der Mensch hingesetzt. Für das „Aufnahmeverfahren“ war es unwesentlich, dass der Mensch sich klar von der zu inhaftierenden Person abgrenzte, selbiges auch bewies. Es war unwesentlich , dass keinerlei Angaben zur Person gemacht wurden und nichts unterschrieben wurde. Es war zudem auch völlig unwesentlich, dass der trockene Hungerstreik bekannt gegeben wurde (Kommentar: „Kann man eh nicht nachweisen in einer 4 Mannzelle). Als das Aufstehen für das Foto verweigert wurde, wurde der Mensch mit Gewalt hochgezerrt und in Position gebracht.

Dann ging es mit Gewalt in die Kleiderkammer. Als dort selbst nach mehrmaliger Aufforderung der Fingerabdruck verweigert wurde, brannten der Führungsperson die Sicherungen durch. Er packte den Menschen, drehte den Arm in den Sicherungsgriff und stieß ihn über den Flur an die gegenüberliegende Wand. Dort drehte er fester und flüsterte ins Ohr:

„Entweder machen wir das hier jetzt so wie ich es sage, oder Bunker.“

Der Mensch erwiderte leis:

„Dann wird es wohl der Bunker sein!“

Daraufhin packte der Zweite den anderen Arm und sie drehten so fest, dass das Gesicht des Menschen ca. 15cm über dem Fußboden war. In dieser Position ging es dann über die gesamte Länge des Flures bis zum „Bunker“ (gekachelter Raum, gummierte Fußbodenmatte, Abortloch, Milchglas-fenster, Tag und Nacht blendende Neonbeleuchtung, ständig laufende Lüftungsanlage, ständige direkte Beobachtung durch Türfenster) .

Der Mensch wurde auf die Matte geworfen und völlig nackt ausgezogen. Häftlingskleidung wurde ans Mattenende geworfen und die Peiniger verließen den Ort des Verbrechens.

Die Würde des Menschen ließ weder eine Nutzung von Häftlingskleidung, noch anderweitiger JVA Gegenstände zu. Der „Endkampf“, das „Jüngste Gericht“, das „Fegefeuer“, der Mensch, mutterseelenallein, völlig nackt, muss sich gegen alles Leid, gegen alle Gefahr, selbst behaupten.

Besucht wurde der Mensch an diesem oder auch am nächsten Tag von einer herzlosen Ärztin, ohne jegliches Interesse und einem grinsenden Psychologen, der nur seine Pflicht erfüllte. Es wurde eindeutig und unmissverständlich erklärt, dass der Mensch jegliche An- und Eingriffe seinen Körper betreffend kategorisch ablehnt. Medizinischen Maßnahmen (wiegen, messen, behandeln) oder Sonstiges wurden NICHT erlaubt.

02.08.2017

„Verlegung“ in die „Arrestzelle“. Weiterhin völlig nackt. Ein großer Müllsack voller Häftlingsutensilien wurde bereitgestellt, blieb aber unberührt. Essen und Trinken blieben unberührt. Der Mensch wurde weiterhin dauerhaft durch das Türfenster überwacht. Ein weiterer Arzt interessierte sich nicht für die Hintergründe und die Freilassung.

… bis 08.08.2017

Der Mensch verliert das Gefühl für Zeit und Raum, eine chronologische Zuordnung ist schwer möglich. Völlige Einöde, die gesamten Tage nichts zu tun als völlig nackt auf der Gummiliege liegen, ohne Decke und Kissen. Keine Nahrung, kein Tropfen Flüssigkeit. Keine Abwechslung, nur ein einziges Ziel: FREIHEIT (Freilassung oder körperlicher Tod). Denken, nichts als Denken. Tag und Nacht nur Denken, unterbrochen von Sekundenschlaf. Folter, ständiges knallen gegen die Tür, teilweise Neonlicht bei Nacht, Sprüche wie: „Es atmet noch!“ oder „Sie haben es geschafft, Sie sind frei, wir gehen runter die Sachen holen. Oh, Sie können sich noch bewegen, na, es war nur ein Scherz.“) 6 verschiedene Ärzte, keiner hilft in die Freiheit, keinem fällt auf, dass der Mensch aus medizinischer Sicht schon tot sein müsste. Totenstarre der gesamten Umgebung, der Mensch als „Laborratte“.

Auch der Mensch, welcher schon vor diesem Schrecken sein „Selbst“ gefunden hat, erlebt, vor allem durch das Trugbild der Hoffnung qualvolle Momente der Verzweiflung. Nur von sehr kurzer Dauer zwar, aber sich zu Leid summierend. Das Wissen, dass das eigene „Selbst“, der unfehlbare Führer, immer nur die Entwicklung und die Erhebung des Menschen im Sinn hat, lässt aber dieses Leid überwinden und für die UMWERTUNG aller WERTE nutzen. Nur aus Leid erhebt sich der Mensch wieder zu dem was er schon immer war, ein geistig sittliches Wesen, in völliger Freiheit und Eigenverantwortung, integriert in den Grundbaustein der Menschheit, die KERNFAMILIE.

Nach 7 standhaften Tagen und Nächten (schuf „Gott“ die Welt), öffnete sich das „Fegefeuer“ für das Tor zur „Hölle“, die panische, hilflose Verantwortungsabschiebung und Verbringung ins Haftkrankenhaus Leipzig. Ein sachlich, objektiv völlig sinnloser Transport mit einem Rettungskrankenwagen von Dresden nach Leipzig, mit Blaulicht über die Landstraße (volle Autobahn). Sinnlos darum, weil alle Ärzte ein umfassendes Zugriffsverbot auf den Menschen hatten, was sollten diese also tun?

Vorort zeigte sich, dass auf das „Selbst“ mehr als Verlass ist, denn die vermeintliche „Hölle“ zeigte sich als Rettungsinsel. Eine Schwester mit Herz, eine wundervolle Dusche und ein löchriges aber weiches Bett. Der Schwester zuliebe wurde ein Handtuch zur Verhüllung genutzt.

Alle Ärzte hatten unsägliche Angst, die Verantwortung zu übernehmen (denn es war ja unmöglich) aber vor allem, die Verantwortung wieder an den Adressaten zurückzugeben.

Grundkonsens herrschte aber überall: Der Mensch wird niemals vor geschriebenem Haftende entlassen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Das ist eine Systemfrage. Niemals darf es einem Menschen gelingen, aus eigenem Antrieb, aus eigener Intension, mit eigener Forderung, aus eigenem Willen, mit eigener Kraft, frei zu sein. Immer nur aus Segen, Güte, Begnadigung, des (nur als Trugbild existierenden, siehe Orwels „1984“) Staates.

Der Mensch verfasste zahlreiche Schriftstücke, Wahrheiten enthaltend, aber den Ärzten war es nicht möglich selbige zu erfassen, zu prüfen und als wahr zu erkennen, da selbiges ihr gesamtes Leben in Frage gestellt hätte.

Nachdem viele Gespräche sich im Kreis drehten, Ursache und Wirkung immer absichtlich verwechselt wurden, Ärzte panisch nur noch Widersprüchlichkeiten stammelten, wurde die Kommunikation durch den Menschen eingestellt.

Das „Selbst“ gebot das Ziel weiterhin zu fixieren und völlig unnachgiebig zu warten und zu vertrauen. Es gebot, nicht zu suchen, sondern zu finden, was der konzentrierten Aufmerksamkeit bedurfte, sowie der Flexibilität im Handeln und in der Handhabung der Mittel.

Am 11.08.2017 forderte ein ärztliches „Doppelpack“ den Menschen auf zu einem, besser zu DEM Psychiater zu gehen, obwohl schon seit ca. 7 Tagen medizinisch tot. Sie wurden durch den Menschen des Zimmers verwiesen. So kam besagter Arzt in Begleitung (selbige wurde wieder des Zimmers verwiesen) wenige Zeit später halt zum Menschen. Sofort erkannte der Mensch dass er gefunden, was das „Selbst“ versprochen hatte, zwar jemanden, der glaubt Arzt zu sein, aber ein noch warmes menschliches Herz hat, und vor allem den Mut und das Selbstvertrauen, menschliche Entscheidungen zu treffen und diese auch zu verantworten.

Nach einem überaus langen Gespräch dauerte es keine zwei Stunden und die freudige Nachricht der Freiheit wurde verkündet (11.08.2017, ca 15.00 Uhr).

Gegen 17.00 Uhr einen „Energydrink“. Dann weiter warten da kein Krankentransport für den Rückweg nach Hause (Dresden) bereit stand.

Änderung der Rücktransportpläne.

Ca. 19.00 Uhr per Krankentransport (der Mensch konnte sich einwandfrei bewegen) ins benachbarte Privatkrankenhaus, um sich gegen Vorkommnisse auf der Rückfahrt abzusichern (aber 10 Tage trockenen Hungerstreik verursacht). Dort wird erneut die Verweigerung jeglicher medizinischen Untersuchung und Handhabe protokolliert (sinnlose Belastung des dortigen Personals).

Ca. 19.30 Uhr Heimfahrt per Taxi (Privatsachen sind immer noch in Dresden, daher in Häftlingsshirt und blauer Schlabberhose, Badeschuh, Demut am Ende) Man möge nicht nach den Kosten fragen.

Ca. 21.00 Uhr glücklich im Kreise der Kernfamilie.

 

Epilog:

Der Mensch ist seinem „Schicksal“ nicht ausgeliefert, sondern er bestimmt und gestaltet es bewusst, wenn er seinem „Selbst“ sehr nahe ist.

Allen, welche der Kernfamilie Leid zugefügt haben sei hiermit ausdrücklich verziehen.

All jenen sei ans Herz gelegt, so sie es noch spüren, dass nur konsequente Wiedergutmachung verhindert, dass das zugefügte Leid wieder auf sie selbst zurückfällt.

Das ist das Gesetz des Lebens, es gibt alles mal zurück, so man nicht die Chance der Wiedergutmachung der eigenen groben Fehler für die eigene Weiterentwicklung nutzt.

Jeder der uns finden will, wird es auch schaffen. Wir helfen jedem mit aufrichtigem Willen.

Allen anderen soll mit dieser Tragödie gezeigt sein, dass die einzige wirkliche Sicherheit des Lebens im eigenen „Selbst“ liegt. Nur Selbstvertrauen, verbunden mit der Erkenntnis des Menschen als geistig sittliches Wesen, welches niemals nachweislichen Schaden zufügt, ermöglicht ein freies, selbstbestimmtes, kraftvoll schöpferisches Leben, hier im „Paradies auf Erden“!

Der Mensch kann tun und lassen was er will so lange er keinen nachweislichen Schaden verursacht.

Das heißt für alle im Klartext:

Jetzt und hier das Ende der Erziehung der Kinder und Jugendlichen. Jedes Baby wird als freier Mensch geboren und ist ab heute auch so zu behandeln.

Kein Verkauf mehr als Staatssklave oder Staatsbürger an eine Wahnvorstellung, die sich „Staat“ nennt.

Kein herumziehen, erziehen mehr, denn das Kind kann sich nur als geistig sittliches Wesen Mensch, in seiner unendlichen Vielfalt entwickeln, wenn es ohne fremdes ziehen seinem „Selbst“ näher kommen, oder ihm nahe bleiben kann.

Macht etwas für Euch selbst daraus, auf das es Euch ein freudvolles glückliches und schöpferisch aktives Leben ermöglicht, in welchem aber auch selbstbestimmtes Leid einen wichtigen Platz hat!

 

Liebe Grüße von den Menschen der Kernfamilie

„Freie Familie Dresden“

Quelle