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Das Schiff der Identitären, die "C-Star", läuft nach einer unspektakulären Motor-Reparatur wieder wie geschmiert. Foto: Defend EuropeDas Schiff der Identitären, die „C-Star“, läuft nach einer unspektakulären Motor-Reparatur wieder wie geschmiert.

Es ist bezeichnend, in welch einen kollektiven Triumph die Mainstream-Medien ausbrechen, wenn sie vom nächsten kleinen Hindernis am Weg der „C-Star“ erfahren. Es wäre ein so schöner Treppenwitz der Geschichte geworden, doch leider haben sie sich zu früh am Schaden gefreut.

„Identitäre in Not werden von NGO ‚Sea Eye‘ gerettet“, schrieb „Vorarlberg online“ besonders vorauseilend feixend. DerKurier zog auch mit, ebenso die Welt undSpiegel Online und viele andere.
Identitäre Bewegung schreibt in aktueller Mitteilung, was passiert ist

In der Nacht ist auf der C-Star ein kleineres technisches Problem aufgetreten. Um das Problem noch vor dem Eintreffen in der SAR-Zone und der Annäherung an andere Schiffe zu lösen, wurde der Hauptmotor gestoppt, um daran sicher arbeiten zu können. Laut COLREG (Conventions on the International Regulations for Preventing Collisions at Sea) muss das…

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