Die Stadt Rom, das wohl mächtigste, finanziell und kulturell einflussreichste Reich, das diese Welt je gesehen hat, die weltweit erste und einflussreichste Supermacht geht am Multikulturalismus zugrunde.

Da seit dem Jahr 2015 Tausende von illegalen Einwanderern aus Afrika weiterhin an den italienischen Küsten anlegen, nimmt der Druck im Land zu, wie die Regierung mi den einströmenden Massen an Illegalen verfahren soll.  Um nur ein Beispiel zu nennen, sind in der sizilianischen Küstenstadt Porto Empedocle seit diesem Jahr  bereits 9.480 Einwanderer über Schlepperboote angekommen, zusammen mit 31 Leichen von denen, die bei der Überfahrt aus Nordafrika starben.

Der Kern des Problems ist eine Nord-Süd-Kluft mit den südlichen Regionen wie Sizilien, Apulien und Kampanien die gezwungen sind, die Hauptlast der Asylsuchenden zu tragen, während sich der Norden weigert, materielle Hilfe zu leisten.

Mit den Massen an Nordafrikanern überfordert, sieht sich Italien gezwungen, die illegalen Einwanderer in Hotels unterzubringen. Die Migranten in dem…

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