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97 Prozent der Migranten wollen nichts lernen!

Verzweiflung in Schweden! Frei nach dem Motto: „Ich will Arzt sein- wo ist das Krankenhaus!“ denken 97 Prozent aller in den letzten zwei Jahren angekommenen Migranten gar nicht daran, dass man dafür vorher etwas lernen muss.

Symbolfoto: BalkansCat/ Shutterstock

Horch was kommt von draußen rein? Wird ja wohl ne Fachkraft sein.

Von Marilla Slominski

Die Regierung hat festgestellt, dass nur etwa 3 bis 4 Prozent aller Migranten mit geringer bis gar keiner Schulbildung überhaupt bereit sind, zur Schule zu gehen und etwas zu lernen – Voraussetzung dafür, Arbeit zu finden.

„Ihnen ist gar nicht bewusst, dass eine gute Schulbildung nötig ist, um einen Job in Schweden zu bekommen“, so Annie Rubensson gegenüber Sveriges Radio. „Aber wir verstärken unsere Anstrengungen, sie zu motivieren und darüber zu informieren, was erforderlich ist, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Wir können und wir werden besser werden“, erklärt die Integrationsmanagerin optimistisch und unbeeindruckt angesichts der katastrophalen Zahlen.

Und so denken viele Migranten gar nicht daran, dass großzügige Angebot der Schweden zu nutzen und die Schulbank zu drücken, um sich irgendwann einmal selbst zu ernähren.

„Sie verstehen einfach nicht, dass sie eine gewisse Bildung benötigen. Sie denken, sie bekommen Jobs als Dienstboten oder Hilfsarbeiter und dafür bräuchten sie nichts lernen. Es ist Teil des Trainiings, ihnen das Gegenteil zu vermitteln,“ erklärt Professor Olof Åslund vom IFAU verständnisvoll.

Die schwedischen Behörden rechnen für das kommende Jahr damit, dass satte 60 Prozent aller Migranten in Schweden arbeitslos sein werden.

Im Juni vergangenen Jahres verkündete der schwedische Staatssender SVT, dass von 163.000 „Neubürgern“ immerhin stolze 494 einen Job gefunden haben.

Deutschland hat – Überraschung! – die gleichen Probleme. Somit dürfte auch dem letzten Gutgläubigen klarwerden, dass der von der Wirtschaft großspurig angekündigte „Aufschwung durch Massenzuwanderung“ nicht stattfinden wird.

Und wenn denn einer tatsächlich Arbeit gefunden hat, muss das kein Zeichen von gelungener Integration sein, wie man am Beispiel des syrischen Friseurs sehen kann. Der geriet mit seiner gutmeinenden 64jährigen Chefin aneinander und stach ihr kurzerhand ein Messer in den Hals.

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