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Straßenschlacht zwischen Markthändlern und afrikanischen Migranten

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer Straßenschlacht zwischen regulären Markthändlern und fliegenden afrikanischen Händlern, die auf dem Gehweg ihre Dinge verkaufen wollten.

Mittwoch 19. Juli, 13.30 Uhr auf der Piazza Carlo Alberto in Catania, Sizilien: Aus noch ungeklärten Gründen kommt es zu einer Massenschlägerei zwischen einheimischen Verkäufern und ausländischen Lieferanten auf dem Straßenmarkt.

Anfangs werden noch alle möglichen Gegenstände, wie Stühle, Eisenstangen oder Tische herumgeworfen und zahlreiche Stände zerstört. Dann steigt einer der Lieferanten in einen Van ein und fährt los, vorwärts durch aufgestellte Tische hindurch. Anschließend legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein. Offenbar hat er es jetzt auf die sich nun hinter ihm befindenden Gegner abgesehen.

Er wird mit Gegenständen beworfen, was ihn nicht zu beeindrucken scheint. Kurzerhand fährt er in einen weiteren Stand hinein und rückwärts zu seinen Leuten zurück.

Als die Polizei kam, fand sie weder Verletzte noch die fliegenden Händler vor.

Das Video wurde dem italienischen Wochenmagazin „Cronaca Vera“ von einem Leser zugesandt.

Auch die „Südtirol News“ berichten von dem Gewaltexzess. Demnach soll es sich um eine Eskalation zwischen einer Gruppe von Kaufleuten mit regulär angemeldeten Ständen und mehreren Afrikanern gehandelt haben, die ihre Waren auf dem Gehweg anboten.

Als dann ein Mann in den Iveco Daily steigt und mehrere illegale Stände der Migranten sowie einige reguläre Stände zusammenfährt, geraten einige Personen in Gefahr, unter die Räder des Wagens zu geraten.
Ein Anwohner filmte von seinem Balkon das ganze Szenario. Irgendjemand rief die Polizei, die bei ihrem Eintreffen keine illegalen, fliegenden Händler mehr vorfand.

Nun hoffen die Ermittler, durch das Video und Zeugenaussagen, die Verantwortlichen ausfindig machen zu können.

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