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ins Krankenhaus geprügelt

In Deutschland in Deutschland leben 9.638.000 Menschen, die (mindestens) einen Hund besitzen – für die haben wir hier eine ziemlich schlechte Nachricht:

Wien –  Eine 54-jährige Wienerin liegt nach einer Attacke im Krankenhaus. Der Grund: Eine somalische Asylantin befand, dass ihre beiden Hunde „unrein“ seien und schlug sie krankenhausreif.

Friedlich sei sie mit ihren beiden Hunden – der eine, eine taube, fast blinde, nur dreibeinige Collie-Mischling und der andere, ein zehn Monate alter kleinen Hund –  bei einer Nachbarin gestanden, als sie eine verschleierte Frau aus sich zukommen sah. Da sie wisse, dass moslemische Menschen keine Hunde mögen, wollte sie den jungen Hund zurück holen.

„Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“

Fast unvermittelt wurde sie sodann von der 18-jährigen Asylberechtigten mit offiziellem Aufenthaltstitel attackiert. Die Moslemin habe sie festgehalten, getreten und gekratzt bis beide zu Boden stürzten. Drei Männer hätten, so die Krone-Zeitung, die keifende und schlagende Somalierin von ihrem Opfer weggezerrt. Die Angegriffene habe ihre Beine nicht mehr gespürt, so dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort wurde sie zweimal am Knie operiert. Ein Implantat musste eingesetzt werden.

Der Ehemann der Somalierin habe die Geschädigte im Krankenhaus zudem noch aufgesucht und sie zur Rede stellen wollen. Als Grund für die Attacke seiner Ehefrau gab dieser an, dass es „um die Kultur“ gehe: „Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig“.

Das Opfer habe eine lange Genesungszeit vor sich. Unklar ist, wer die Kosten hierfür tragen wird, so der Anwalt der Geschädigten. Denn die Somalierin habe offenbar keine Haftpflichtversicherung.

Was uns und unseren Hunden bevorsteht

Durch die weiterhin anhaltende Flutung Europas mit Muslimen dürfte dies kein Einzelfall bleiben. Ende Juni sollen in der britischen Stadt Manchester Flugzettel verteilt worden sein, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wurde. Darin schrieb die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“: „Dieser Bereich ist die Heimat einer großen moslemischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ (JouWatch berichtete).

Womit wir und unsere Hunde künftig rechnen müssen, das zeigte zum einen der Übergriff auf die Hundehalterin in Wien durch eine asylberechtigte Moslemin und zum anderen JouWatch auf. (BS)

Quelle