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Michael Winkler

Zurücktreten wegen Unfähigkeit? Kein Gedanke! Sie haben doch alles richtig gemacht, die Herren an der Spitze. Wegen der paar Krawalle tritt kein Olaf Scholz zurück. Oder ein Peter Altmaier, der nach eigenem Geständnis mit Scholz bei der Organisation des G20-Desasters zusammengearbeitet hat. Innenminister Thomas de Maizière beschimpft die linken Krawallmacher als Neonazis, was seinen beschränkten Erkenntnishorizont offenbart. Wären das in Hamburg Neonazis gewesen, Merkel hätte die Bundeswehr gerufen und die NATO-Truppen zur Unterstützung angefordert. Tut mir leid, Thomas, aber das, was für gewöhnlich als Neonazis bezeichnet wird, sind die guten, friedlichen Bürger, aus deren Steuern Dein Gehalt bezahlt wird. Das sind übrigens auch die einzig wahren Antifaschisten, die Eure Kanzlerdikatatur ablehnen.

Zensurminister Heiko Ehrenburg Maas nutzt die Gelegenheit, um mehr Überwachung zu fordern. Was soll eine europaweite Extremistendatei denn bei offenen Grenzen bringen? Das bißchen Kontrolle im Vorfeld des G20 hat dazu geführt, daß 673 Personen dingfest gemacht werden konnten, die per Haftbefehl gesucht worden sind. Macht doch einfach mal bei der „Roten Flora“ das, was Ihr sonst friedlichen Reichsbürgern antut: Sondereinsatzkommando, Türen eintreten, alles hoch nehmen, was sich dort aufhält, die Einrichtung demolieren und alle Wertsachen mitnehmen. Damit wäre die Zentrale des Linksmobs beseitigt, das leere Gebäude kann man einreißen und stattdessen ein Heim für „Schutzsuchende“ hinstellen.

Die BRD vernachlässigt den Schutz ihrer Bürger, und sie ist auf dem linken Auge nicht nur blind, sondern auch taub. Unser Bundesadler sieht zur Zeit so aus: In der Mitte ist er vollgestopft wie eine Gans aus den schlimmsten Zeiten der Stopfleber. Den rechten Flügel hat man abgehackt, dafür den linken mit allerlei zusätzlichen Federn gespickt. Den Schnabel hat man abgezwickt, zugebunden und mit einem Maulkorb versehen, und das, was wie ein Turban aussieht, ist ein Kopfverband, da man ihm Teile des Gehirns entfernt hat. Die linke Kralle wurde weichgespült, da ist kein Zugriff möglich, dafür hat man die rechte Kralle mit Stahlklingen bestückt, damit diese mörderisch zupacken kann. Jeder Tierarzt würde dieser gequälten, flug- und bewegungsunfähigen Kreatur umgehend den Gnadenschuß verpassen. Die herzlosen Bürger dieses Landes wählen trotzdem die Parteien der Tierquäler.

Übrigens verteidigen sich die linken Chaoten mit dem Hinweis, daß die ganzen Bösen aus dem Ausland gekommen seien. Ach ja? Und wer hat die eingeladen? Wer hat sie beherbergt, wer hat sie durch Hamburg gelotst? Lügt uns nicht an, bekennt Euch zu Eurem Erfolg, bekennt Euch zum Bürgerkrieg. Wir haben während des Gipfels sowieso Glück gehabt. Mit jedem einsatzfähigen Polizisten in Hamburg können wir froh sein, daß die Muselmanen Ruhe gegeben haben. Das größte Volksfest des Jahres in Würzburg hat am 7. Juli begonnen. Da wäre für Attentäter Tag des offenen Bierzelts gewesen.

Zu meinem Kommentar über den Marshallplan von vorgestern: Da hat mich mein Gedächtnis leider im Stich gelassen. Die 20 Milliarden Dollar waren die Summe, die der gesamte Marshallplan ursprünglich umfassen sollte. Ausgezahlt – auch in Form von Industriegütern – wurden je nach Quelle 13,12 Milliarden bis 16,2 Milliarden Dollar. Die BRD hat davon 1,4128 Milliarden erhalten. Bei der Umrechnung in Euro über den Goldpreis war auch der Wunsch Vater des Gedankens, statt Faktor 40 sollte es Faktor 30 sein. Westdeutschland wurde mit etwa 42,5 Milliarden Euro nach heutigem Wert unterstützt. Dieses Geld haben die Deutschen ab 1958 sollständig zurückbezahlt – als einziger unter den Empfängerstaaten. Der Marshallplan war auch nur in der BRD ein voller Erfolg, Frankreich und Großbritannien, die weitaus mehr Hilfen erhalten haben, haben es nicht geschafft, ihre Wirtschaften entsprechend aufzubauen. Insofern ist ein neuer Marshallplan für Afrika ein reines Wunschdenken. Helmut Kohl hätte Merkel nicht nur beibringen sollen, mit Messer und Gabel zu essen, sondern ihr zusätzlich Nachhilfe in „Gechichte“ erteilen.

Der größte Unterschied zwischen zwölf Jahren Hitler und zwölf Jahren Merkel besteht darin, daß die Zerstörungen nach Hitler äußerlich sichtbar gewesen waren.

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