Schlagwörter

, , , , , , ,

die keiner stellt: Heiko Schrang-VIDEO

Warum zerlegten Hamburger Linksextremisten ausgerechnet ihr eigenes „Wohnzimmer“, das Schanzenviertel? Heiko Schrang stellt in einem neuen Video kritische Fragen zum G20-Krawall.

Nach den fast bürgerkriegsähnlichen Ereignissen in Hamburg kochen die Emotionen hoch. Schuldzuweisungen erfolgen in alle Richtungen. Dabei könnte sich das Bild erschließen, wenn man anfängt, Fragen zu stellen, meint Bestseller-Autor Heiko Schrang in einem neuen Video.

„Offiziell spricht man von einem Kampf zwischen der Polizei und der linksgerichteten Antifa. In Wirklichkeit standen sich dort aber zwei Seiten gegenüber: einmal die staatlich finanzierte Polizei und die mit staatlichen Fördergeldern unterstützte Antifa. Mit anderen Worten: beide haben den gleichen Geldgeber. Es kommt aber noch besser. Nachdem die Antifa ihr eigenes Wohnzimmer, das Schanzenviertel kurz und klein schlug, wird ihre Infrastruktur jetzt von Frau Merkel großzügig aus Steuergeldern wiederaufgebaut …“

Heiko Schrang erläutert die Finanzierung der Antifa, die unter dem Oberbegriff „Kampf gegen rechts“ läuft. 2017 wurde das Budget sogar noch verdoppelt, von 50 auf jetzt 100 Millionen Euro jährlich.

Merkwürdig findet Schrang, dass die Polizei Club-Häuser von Rocker-Vereinigungen wie den Hells Angels und Bandidos einfach so räumen konnte – aber seit Jahren einen Bogen um die besetzten Häuser der Hamburger Linksradikalen macht.

Auch fragt er, warum es jetzt beim G20 krachte, aber bei der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang des Jahres und beim Dresdener Bilderberg-Konferenz 2016 nichts passierte?

Im Cicero kommentierte übrigens Alexander Grau:

„In der deutschen Medienlandschaft verwechselt man mit Hingabe Ursache und Wirkung. Der Tenor der hiesigen Berichterstattung lautet: Die Krawalle in Hamburg finden aufgrund des G20-Gipfels statt. Das verzerrt die Wirklichkeit. Denn der G20-Gipfel könnte auch ganz ohne Straßenschlachten stattfinden. Aber das scheint man zu vergessen.“

Quelle