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Mädchen (10) im Asylheim Herford vergewaltigt – Verlegung aller Schwarzafrikaner wegen Tumult erwogen

Ein aus Ghana stammender Mann vergewaltigte in einem Flüchtlingsheim ein Mädchen aus Aserbaidjan. Nach der Tat kam es zu Tumulten in der Einrichtung. Der Fall vom 6. Juni wurde erst jetzt bekannt, weil Polizei und Bezirksregierung ihn offenbar vor der Öffentlichkeit verborgen hielten.

Eine 10-Jährige aus Aserbaidjan wurde in einer Herforder Flüchtlingseinrichtung verletzt aufgefunden. Wie eine Untersuchung und Befragung des Kindes ergab, war das Mädchen Opfer eines Vergewaltigers geworden.

Noch auf dem Gelände der „Zentralen Flüchtlingseinrichtung“ in der ehemaligen britischen „Harewood-Kaserne“wurde ein 29-jähriger Mann festgenommen. Er wurde in Untersuchungshaft verbracht.

Es handelt sich um einen Mann aus Ghana. Wir haben einen Haftbefehl erwirkt, und der Mann sitzt hinter Gittern.“

(Udo Vennewald, Oberstaatsanwalt)

Tumulte im Flüchtlingsheim

Nach dem Bekanntwerden der Kinderschändung soll es in der Einrichtung zu Tumulten gekommen sein.

Daraufhin schlug die Polizei die Verlegung sämtlicher Schwarzafrikaner des Hauses vor, um Racheakten vorzubeugen. Dies wurde von der Bezirksregierung in Detmold jedoch abgelehnt. Geheimhaltung – wie in alten Zeiten

Der Übergriff erfolgte bereits am Dienstag, den 6. Juni 2017.

Wie das „Westfalen-Blatt“ berichtet, hielten sowohl die Polizei als auch die für die Einrichtung zuständige Bezirksregierung Detmold den Fall gegenüber der Öffentlichkeit geheim.

 

Kinder in Gefahr

Laut Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, warnte vor der Gefahr, die Kindern in den Flüchtlingseinrichtungen drohe. Dabei geht es nicht nur um Flüchtlinge selber sondern auch um pädophile Mitarbeiter und Helfer, die sich gezielt auf solche Posten bewerben.

Wie das „Westfalen-Blatt“ weiter schreibt, ist der Experte der Ansicht, dass viele Taten gar nicht angezeigt würden, da die Familien negative Auswirkungen auf ihr Asylverfahren befürchten würden.

Quelle