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Wer sich nicht wehrt, hat verloren – Über fehlende Gewaltbereitschaft

– Der nachfolgende Artikel spiegelt die Ansichten des Autoren wieder und hat keinen Objektivitätsanspruch –

Auf schwedischen Konzerten stieg die Zahl der Opfer sexueller Übergriffe in den letzten Jahren, den Jahren der Völkerwanderung, drastisch an. So wurden 2016 auf drei Konzerten mindestens 98 Fälle angezeigt. Im vorherigen Jahr waren es „nur“ 40, allerdings auf allen Konzerten und Großveranstaltungen Schwedens zusammengerechnet.

Laut den belästigten Mädchen sei es immer wieder das selbe Schema, das auch sehr stark an die Silvesternacht von Köln erinnert. Wenige Mädchen und Frauen werden von zahlreichen schwarzafrikanischen jungen Männern umkreist und von der Menge abgeschnitten, um dann in diesem Kreis sexuell misshandelt zu werden. Die europäischen Männer machen in den meisten Fällen nichts dagegen – aus Feigheit, oder aus Angst als Rassist abgestempelt zu werden, oft aber auch aus Unfähigkeit zur Gewalt. Ein wehrhafter, junger Mann, der sich, wenn nötig auch mit Gewalt, zu Schutze seiner Freundin oder einer fremden Frau gegen Nafris stellt, ist dieser Tage selten geworden. Zu sehr wurden die Männer von Kindesbeinen an verweichlicht und zum Nachgeben erzogen.

Die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen sollte aber wieder in den Fokus der Gesellschaft rücken. Gewaltbereit zu sein, bedeutet nicht, nach Streit zu suchen, sondern sich, im äußersten Fall, mit Gewalt zur Wehr zu setzen, um sich, seinen Nächsten oder sein Eigentum zu verteidigen. Gewaltbereitschaft ist ein Grundpfeiler der Zivilcourage.
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Da die in Massen nach Europa kommenden jungen Männer schon von Klein auf mit Gewalt konfrontiert waren, sind sie daran gewöhnt. Der Durchschnittsdeutsche hingegen, der jahrelange Erziehung hin zur körperlichen Degeneration und zur völligen Wehrlosigkeit durchlebte, hat dem nichts entgegenzusetzen. Somit ist klar, wie Situationen gleich der am Kölner Hauptbahnhof überhaupt zustande kommen konnten. Die meisten deutschen Männer sind nicht in der Lage sich oder ihre Frau zu verteidigen.

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