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Raketenangriff der iranischen Streitkräfte gegen IS, Kermanschach

Der Iran wird sich anscheinend nicht auf die bereits ausgeführten Raketenangriffe gegen Syrien beschränken. Wie der iranische General Ramasan Scharif sagte, wird es natürlich mehr Starts geben, falls der Islamische Staat konkrete Handlungen unternimmt, um die iranische Sicherheit zu verletzen. Dies schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Allerdings seien die Raketen ebenfalls eine Botschaft an die USA und Saudi-Arabien. Laut Scharif versuchen einige Kräfte in der Region, darunter Saudi-Arabien, die Sicherheit des Irans zu untergraben.

Die iranischen Streitkräfte unternahmen am 18. Juni einen Raketenangriff gegen die Stützpunkte der Terroristen im Osten Syriens. Russland stellte am 19. Juni das Zusammenwirken mit den USA nach dem Memorandum in Syrien wegen der abgeschossenen syrischen Su-22 ein.

Die Flugzeuge und Drohnen der internationalen Koalition in Syrien werden nach der Vernichtung des syrischen Kampfjets Su-22 durch die Koalition fortan von russischen Flugabwehrmitteln im Raum westlich vom Euphrat begleitet. Die zwei militärischen Vorfälle (der abgeschossene Kampfjet und der…

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