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Muslimischer Protest gegen Terror wird zum Flop: 300 statt 10.000 Teilnehmer

„Der Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun!“, diese Worte musste sich die Öffentlichkeit schon zu oft von führenden Politikern, linken Gutmenschen und Zuwanderungsbefürwortern anhören. Dass diese Worte richtig sind, sollte nun durch eine Demonstration von Muslimen gegen Terror gezeigt werden – ein vollkommener Flop.

Von angenommenen 10.000 Teilnehmern kamen zwischen 200–500. Ein verschwindend kleiner Bruchteil aller Muslime in Köln, der Stadt in der die Demo stattfand. Die Kurdische Gemeinde Deutschland gab außerdem bekannt, dass die Hälfte der Teilnehmer keine Muslime waren. Die Zahl der Muslime, die bereit sind, gegen den durch ihre Glaubensgemeinschaft verursachten Terror auf die Straße zu gehen, liegt also bei 100–250 Personen.

Zu den Demounterstützern zählen neben der Türkischen Gemeinde und dem Zentralrat der Muslime Deutschland, auch führende Politiker von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP. Boykottiert, oder zumindest nicht unterstützt wurde die Demonstration vom türkischen Islamverband Ditib, die eine Stigmatisierung der Muslime, und eine Verengung des internationalen Terrorismus auf sie sahen.

Da aber nunmal fast ausschließlich Muslime am internationalen Terrorismus Schuld sind, bringt auch eine Demo gegen Terrorismus nichts. Überall dort, wo der Islam verbreitet ist, herrscht Unruhe und Terror. Das einzige, was gegen Terror hilft, ist eine bedingungslose Abschiebepolitik.

Quelle

 

PS: An ihren Taten wird man sie erkennen