Schlagwörter

, , , , , , ,

Identitäre Bewegung nur durch miese Tricks aufzuhalten

Berlin – Am Jahrestag des deutschen Widerstandes gegen die sozialistische Willkürherrschaft am 17. Juni 1953, geht die Zukunft Europas auf die Straßen. Aufgehalten durch ein sklerotisches Parteiensystem zeigen junge Patrioten der Identitären Bewegung auf den Straßen Berlins den Widerstand, den man sich so oft von den Deutschen gegen Unrecht gewünscht hätte. Berlins rot-rot-grüne Innenbehörde, vereint mit der Antifa, höhlte die Versammlungsfreiheit einmal mehr aus. Ein Bericht von Christian Jung und Birgit Stöger.

ibb-2-696x464

Über 1.000 Patrioten versammeln sich am Gesundbrunnen. Die Zukunft Europas, die im Multikultiwahn verspielt werden soll, liegt ihnen am Herzen. Martin Sellner und andere Idole ihres Widerstandes sind ebenfalls gekommen. Gemeinsam wollen sie durch die Straßen Berlins ziehen und mit dem Aberwitz aufräumen, der in einer unkontrollierten Zuwanderung aus moslemischen Ländern sein Heil sucht.

Doch nur wenige Hundert Meter kann der patriotische Protestzug die Brunnenstraße hinaufziehen, dann folgt eine mehrstündige Pause, die für Gesänge, Reden und das ein oder andere Ständchen per Trompete genutzt wurde. Die Stimmung ist immer noch gut.

Für Patrioten gilt Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht

Erzwungen haben den unfreiwilligen Halt die Antifa und die Polizei, die sich nicht in der Lage sah, den gesetzmäßigen Ablauf einer angemeldete Demonstration zu gewährleisten. Mit der Geschwindigkeit mit der Berlin auch seinen Flughafen baut, wurde eine Sitzblockade der Antifa „aufgelöst“. Mit sozialpädagogischer Feinfühligkeit wurden linke Aktivisten wie auf einer Sänfte von der Straße getragen. Martin Sellner spricht von Niedergang der Meinungsfreiheit angesichts der Unmöglichkeit, seine Meinung auch auf die Straße zu tragen.

Das Grundgesetz ist jedoch an diesem 17. Juni suspendiert. Es regiert die Gewalt der Linken. Die IB verhandelte derweil mit der Polizei. Die Patrioten schlugen alternative Strecken vor. Doch es half alles nichts. Der gelb-schwarze Zug der IB musste warten. Und warten.

Antifa bestimmt, wer sich wo versammeln darf

Die Versammlungsleitung der IB löste nach etlichen ergebnislosen Gesprächen schließlich die Versammlung auf. Sofort setzte sich das Fahnenmeer wieder in Bewegung. Allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Es wird skandiert, es wird gerufen. Man spürt den Widerstandsgeist, der sich hier im wahrsten Sinne des Wortes Bahn bricht.

Mit der gegenüber der Antifa gezeigten Feinfühligkeit der Polizei ist es nun allerdings schlagartig vorbei. Ein junger Patriot wird von einer ganzen Gruppe von Polzisten brutalst niedergeschlagen. Kurz kommt es auch zu einer heftigen Rangelei zwischen der Polizei und einer Gruppe der Demonstranten.

Die Polizei schützt aus Sicht der IB die Falschen

„Wo wart Ihr an Silvester?“, schallte es nun der Polizei entgegen. Überall innerhalb des Demonstrationszuges ist die Empörung riesig. Die Polizei als Helfershelfer der Antifa. Einer Antifa, die ohnehin vielfach staatlich alimentiert wird.

Eingepfercht in Polizeiketten werden die Patrioten nun zum nächsten S-Bahnhof geleitet. Die Polizei hat ihnen einen verwinkelten Weg durch den S-Bahnhof Gesundbrunnen gebahnt. Vorbei an wütend, ja hysterisch schreienden Antifa-Aktivisten werden sie zum Zug geleitet.

Gezeigt hat dieser Tag, wie richtig, wichtig und notwendig es ist, Widerstand gegen eine von Parteibonzen okkupierte Republik zu leisten und sie wieder in eine Gesellschaft der Freiheit zu verwandeln.

Und hier der Beleg, warum die Identitären alles richtig gemacht haben. Der „Tagesspiegel“ vermeldet direkt aus Nordkorea:

Bundesjustizminister Heiko Maas hat den Aufmarsch der so genannten Identitären Bewegung in Berlin an diesem Samstag, dem 64. Jahrestag des Arbeiteraufstands am 17. Juni in der DDR, scharf verurteilt. Dem Berliner „Tagesspiegel“ (Sonntagsausgabe) sagte der SPD-Politiker: „Die Identitären sind keine „Bewegung“, sie sind eine extrem radikale und rassistische Minderheit.“ Von einem rechtsextremen Aufmarsch sollten sich die Bürger das Gedenken an die mutigen Freiheitskämpfer des 17. Juni nicht nehmen lassen, fügte er hinzu.

Der einzige, der hier radikal und rassistisch ist, ist Heiko Maas selber. Nur, dass er sich leider nicht freiwillig Richtung Ausgang bewegt.

Quelle