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will keine „Flüchtlinge“ mehr aufnehmen

Nach Tschechien und Polen wachen scheinbar auch die Italiener auf. Bürgermeisterin Virginia Raggi spricht sich gegen eine weitere Aufnahme von „Flüchtlingen“ aus. Die Situation ist zwar unvergleichbar mit der in Polen, das von der großen Völkerwanderung so gut wie garnicht betroffen ist, und deshalb auch weder ein Islamismus- oder Terrorproblem hat, aber sie zeigt, dass sogar Politiker scheinbar aufwachen.

In Rom verweigert sich die Bürgermeisterin Raggi der weiteren Aufnahme nicht aus ideologischen oder nationalen Gründen, sondern aufgrund des zunehmenden Drucks durch bereits aufgenommene Nafris. Anders als Polen oder Tschechien ist Rom schon durch „Flüchtlinge“ unterwandert, der irreversible Volkstod schreitet voran.

Wohin die „Flüchtlinge“ sonst sollen, ist vorerst unklar. Klar ist hingegen, dass durch die Kooperation zwischen NGOs und Schleppern die Zahl der ankommenden „Flüchtlinge“ nochmal rapide ansteigen wird. 61.903 erreichten die Küste Italiens alleine seit Jahresbeginn, das ist ein Anstieg von fast 20% im Vergleich zum Vorjahr. Würden allerdings alle Nationen Europas gleichzeitig die Grenzen schließen, und massive Abschiebungen einleiteten, wäre die Überfremdung noch in den Griff zu bekommen. In 10 Jahren wird es zu spät sein.

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