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bestätigt Aussagen von Missbrauchsopfern

Das Thema ritueller Missbrauch* wurde bisher sehr kontrovers diskutiert oder sogar als krude Verschwörungstheorie abgetan. Nun sagte der niederländische ehemalige Elitebanker Ronald Bernard Ende April 2017 in einem Interview aus, dass er zu rituellen Kindsopferungen eingeladen wurde:

Ihm wurde angeboten, im Rahmen von satanischen** Messen Kinder zu missbrauchen, zu foltern und zu töten. Dieses krasse Ereignis war auch der Grund seines inneren Zusammenbruchs und Ausstiegs. Damit bestätigt er die Aussagen zahlreicher Zeugen und Opfer von rituellem Missbrauch, die unbegreiflicherweise kaum einen Aufschrei in den Medien bewirken oder Strafverfolgung nach sich ziehen. (Im Internet
einzusehen z.B. im Dokumentarfilm „Höllenleben“ oder „Frankreich: Ritueller Missbrauch“ etc.)

Bernard schildert,dass diese Form der sadistischen Folterung von Kindern bis hin zur Tötung – was in diesen Kreisen knallhart praktiziert werde – bereits seit einigen tausenden Jahren als übliches Ritual mit dem Glaubenssystem des Satanismus verknüpft sei.

Nach diesen brisanten Aussagen bekommen die Berichte über die Dutroux-und Pizzagate-Affäre*** und die Affäre um den amerikanischen Milliardär Jeffrey Epstein**** allmählich ein deutliches Gewicht.Doch wo bleibt hier die Justiz? [2]

ideologisch motivierte, schwere Misshandlung im Rahmen von Zeremonien
teufelsverehrenden
belgische und US-amerikanische Kinderschänder-Skandale
****siehe Artikel Nr. 2

Quelle