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Geheime E-Mails und Dokumente über Macron veröffentlicht

 

Mitten in der Nacht am Freitag hat die Webseite 4CHAN einen riesen Fundus an E-Mails, Verträge und Abrechnungen von Macron und seinem Team online gestellt, nur einen Tag vor dem endgültigen Wahlgang in Frankreich. Die Mails sind eine Mischung aus aktueller Korrespondenz aber auch welche die viele Jahre zurückgehen.

Obwohl noch keine richtige Analyse der Daten erfolgte, sieht es danach aus, Emmanuel Macron unterhält Off-Shore-Konten auf den Cayman Inseln, ein beliebter Ort für Steuerhinterzieher. Wer als Quelle die Daten dem 4CHAN message board ausgehändigt hat ist nicht bekannt. Der Hash-Tag lautet jedenfalls bereits „#Macrongate“.

Die geheimen Informanten erklärten, sie sind eine kleine Gruppe von Individuen, die mit einer Quelle auf den Cayman Inseln zusammen- gearbeitet hat. Macron soll dort eine Firma eröffnet haben die „La Providence LLC“ heisst, genau der Name der Schule die er besuchte, wo er die 25 Jahre ältere Lehrerin kennen lernte, die er später geheiratet hat und seine engste Beraterin ist. Datum der Firmengründung, 4. Mai 2012, wenige Tage bevor er von Francoise Hollande zum Berater ernannt wurde.

Der mögliche Skandal ist jetzt, hat Macron Geld vom französischen Fiskus dort versteckt?

Kurz bevor das Verbot über Werbung für den Wahlkampf um Mitternacht am Freitag in Frankreich in Kraft trat, hat das Wahlkampfteam von Emmanuel Macron noch eine Pressemitteilung rausgeschickt (oben). Darin steht, Macrons Partei „En Marche!“ sei Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die gestohlenen Dokumente, E-Mails, Verträge und Abrechnungen seien harmlos und würden gemeinsam mit gefälschten Dokumenten im Internet verbreitet, heisst es darin.

Dieses Leck ist wahrscheinlich zu spät eingetroffen, um noch die Wahl zu beeinflussen, denn wie gesagt, in den französischen Medien ist das Thema Wahl bis zum Sonntagabend nach Schliessung der Wahllokale tabu. Trotzdem ist einiges in Frankreich bekannt geworden, besonders weil das Macron-Team es zugegeben hat, ein Hack ihrer Daten sei erfolgt.

Mal schauen was alles an für Macron schädlichen Informationen nach der Wahl dabei rauskommt. Als ehemaliger Banker für Rothschild weiss er bestimmt, wie man sein Geld versteckt. Die Rothschilds sind darauf spezialisiert, wie ich in einem Artikel aufgezeigt habe.

Die grösste Steueroase sind jetzt die USA„. Darin habe ich geschrieben: „Es müssen sich alle Länder an die neuen Regeln halten, nur selber tut man es nicht. Diesen Umstand hat unter anderem die Rothschild Bank genutzt und in den USA eine Stiftung gegründet, wo reiche Ausländer ihr Vermögen parkieren können, befreit von Steuern und den neugierigen Augen der europäischen Behörden.

Hier kann man sich die 9 Gigabyte an gehackten Daten von Macron runterladen.

Obwohl das Macron-Team behauptet, die Daten bestünden teilweise aus Fälschungen, haben Teilnehmer der Hacking-Konferenz THOTCON in Chicago die Echtheit bestätigt, nachdem sie den Dump erhalten haben.

Analysten, welche einen Teil der Veröffentlichung untersucht haben sagen, die Eigentümer der E-Mail-Konten praktizierten eine sehr dürftige Sicherheit und sie wurden durch verschiedene Hacking-Methoden angepeilt.

Die Namen der Mitarbeiter, deren E-Mails jetzt sichtbar geworden sind, lauten: Quentin Lafay, Alain Torret und Pierre Person, unter anderem. Der Fundus an Dokumenten scheint sehr gross zu sein, mit E-Mails die ein Jahrzehnt zurückgehen.

Mittlerweile wurde den französischen Medien ausdrücklich verboten, Inhalte aus dem Macron-Hack zu veröffentlichen. Ganz klar Zensur, um den Kandidaten des Establishments noch vor der Wahl zu schützen.

Wikileaks hat sich auch der Sache angenommen und prüft die Echtheit. Hier ein Tweet in dem sie schreiben: „Ein bedeutendes Leck. Es ist nicht ökonomisch vertretbar, das ganze zu fabrizieren. Wir prüfen jetzt Teile.

In einem aktuelleren Tweet hat Wikileaks festgestellt, an Hand der Meta-Daten wurden die Dokumente auf einem Kopierer von Canon vervielfältigt, der über 100’000 Dollar kostet.

Das heisst wohl, nicht irgendwelche kleinen Hacker konnten da was fälschen, sondern es sind echte Dokumente. Wer hat schon so ein Monster von einem Kopierer zu Hause? Ein Anwaltsbüro auf den Cayman Inseln vielleicht?

Interessant ist was Marine Le Pen in der Debatte am Mittwoch zu Macron gesagt hat, der das Gerücht, er hätte Off-Shore-Konten, vehement abstreitet. „Passen sie auf was sie sagen, monsieur Macron. Ich hoffe wir werden nicht erfahren, dass sie Off-Shore-Konten auf den Bahamas hatten.

Befindet sich sein verstecktes Vermögen aus der Zeit als Bankster nicht auf den Bahamas sondern in der Nähe auf den Cayman Inseln?

Am Donnerstag haben französische Medien berichtet, die Staatsanwaltschaft hätte eine Untersuchung in dieser Sache eingeleitet. Nicht gegen Macron wegen mutmasslicher Steuerhinterziehung, wo kommen wir dahin? Nein, gegen diejenigen, welche die Information ans Licht gebracht haben.

Natürlich hat das grösste Fake-News-Blatt der Schweiz, der TAGESLÜGNER, „Macrongate“ als „gefakten Nachricht“ hingestellt. Warum? Weil der Oberchef des Verlages Tamedia ein Bilderberger genau wie Emmanuel Macron ist!!! Siehe „Emannuel Macron – der Bilderberg- und Rothschild-Kandidat„.

Die einzigen Fake-News die hier fabriziert wurden, stammen von den Main-Shit-Medien selber, nämlich die falsche Darstellung, Macron wäre ein unabhängiger Aussenseiter, ein frisches neues Gesicht und quasi ein „Rebell“.

Dabei ist er der 100-prozentige Vertreter des alten Establishments, der liberalen Intelligenzia, die in ihrer Blase lebt und mit dem gemeinem Volk nichts zu tun hat, wie man es nicht grösser sein könnte. Er ist das Produkt der Elite, die ihn aufgezogen und dressiert hat. Eine völlige Täuschung der Wähler.

Und die Medien waren selbstverständlich „fair und ausgeglichen“ in ihrer Berichterstattung über den Wahlkampf, haben allen 11 Kandidaten gleichviel Aufmerksamkeit geschenkt. Ja sicher (lach), wie man aus folgendem Foto sieht:

Kann man noch penetranter Macron den Franzosen ins Hirn einbrennen, in alle Öffnungen reinstopfen und für ihn Werbung machen? Auf jeder Titelseite war seine Fresse zu sehen.

Am besten fand ich den Spruch von Marine Le Pen in der Debatte am Mittwoch:

Frankreich wird so oder so von einer Frau regiert werden … entweder von mir oder Madame Merkel!

Macron steht auf alte Frauen die ihn führen.


Veranstaltungshinweis: Am Sonntag ab 20:00 Uhr, Wahltag in Frankreich, werde ich zusammen mit Wjatscheslaw Seewald das Resultat kommentieren und je nach Sieger die Konsequenzen für Europa diskutieren.

Wer an dieser Live-Veranstaltung teilnehmen und online Fragen stellen will, kann sich gerne hier dafür anmelden.


Hier noch ein erhellendes Video, wie voller Heuchelei (Scheisse) die Befürworter der Willkommenskultur sind.

Passanten in Frankreich wurden gefragt, ob sie für das Reinlassen von Migranten sind. Jeder sagte „oui“. Auch auf die Frage, ob sie einen „Flüchtling“ bei sich zu Hause aufnehmen würden, sagten sie „d’accord“. Als dann der Frager sagte, er hätte gerade einen Schutzsuchenden dabei und ob sie ihn gleich mitnehmen können, lehnten alle ab!!! Einer rückte nur einen 20 Euro-Schein raus.

Quelle