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nach amerikanisch-russischen Gesprächen

Terra - Germania

Von Bill Van Auken
Fünf Stunden lange Gespräche zwischen US-Außenminister Rex Tillerson und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie dessen Außenminister Sergei Lawrow änderten nichts an der Einschätzung beider Seiten, dass sich die Beziehungen zwischen den beiden Nuklearmächten auf einem Tiefpunkt befinden.

Tillerson wurde nach dem amerikanischen Luftschlag gegen einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der vergangenen Woche nach Moskau geschickt, um der Putin-Regierung praktisch ein Ultimatum zu stellen, ihre Unterstützung für die Regierung von Präsident Baschar al-Assad aufzugeben und Washingtons Forderung nach einem Regimewechsel in Damaskus zu akzeptieren.

Im Anschluss an die Gespräche wiederholte Tillersons in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Washingtons Behauptung, dass die syrische Regierung angeblich für einen Chemiewaffenangriff zu Beginn des Monats verantwortlich sei, der dann den Vorwand für den Abschuss von 59 Cruise Missiles durch das amerikanische Militär nur drei Tage später lieferte. Diese Behauptung ist durch keinerlei objektiv überprüfbare Beweise von Washington belegt worden…

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