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Verlogene US-Konzernmedien bloßgestellt

Mike Cernovich ist ein amerikanischer Autor, Verfechter der freien Meinungsäußerung, Dokumentarfilmer und Aktivist – und offensichtlich verfügt er über eine Menge Freunde innerhalb der US-LeiDmedien-Konzerne. Cernovich war der Erste, der die Meldung an die Öffentlichkeit brachte, dass Obamas Nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice hinter der Unkenntlichmachung der Namen in den Trump-Abhörprotokollen steckt:

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»Wir wissen, dass Sie es sind, Botschafterin Rice. Bloomberg und die New York Times saßen beide auf der Story, um Obama zu schützen. Ihnen eine gute Zeit vor dem Kongress.«

Woher hatte er die Information? Die Antwort auf diese Frage gibt er selbst in einem kurzen Video:

Cernovich sagt, dass große Medien wie Bloomberg und die New York Times bereits seit Beginn des Wochenendes wussten, dass Susan Rice diejenige war, welche die Anweisung zur Aufhebung der Unkenntlichmachung von Namen in den Trump-Abhörprotokollen gegeben hat.

Nachdem er am vergangenen Sonntag, dem 2. April 2017, einen Artikel über Rice und ihre Handlungen auf Medium.com veröffentlicht hatte, zog zunächst Bloombergs Eli Lake nach und dann auch die New York Times. Die Autoren winden sich jedoch in ihren Artikeln und bemühen sich den Schaden zu begrenzen. Lake legt in seinem Beitrag Wert auf die Feststellung, dass die Sachlage Trumps Gezwitscher keineswegs bestätigt und die New York Times macht daraus eine Ablenkung von den laufenden Ermittlungen über angebliche Verbindungen Trumps und seiner Mannschaft zu “den Russen“.

Cernovichs Quellen sitzen seiner eigenen Aussage nach nicht bei irgendwelchen Geheimdiensten, sondern mitten im Herzen der korrupten und politisch gesteuerten US-LeiDmedien:

»Wenn Sie bei Bloomberg sind, ich habe Leute dort. Wenn Sie bei der New York Times sind, ich habe Leute dort. L.A. Times, Washington Post, überall habe ich meine Leute. Ich habe IT-Leute in jeder großen Redaktion in diesem Land.«

Diese Ansage birgt womöglich noch größeren Sprengstoff, als die eigentliche Aufdeckung über die politisch motivierte

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»Die WIRKLICHE Story über #SusanRice ist, dass die New York Times und Bloomberg sie das ganze Wochenende über bereits hatten und sie nicht gebracht haben, weil sie Donald Trump bestätigt hätte.«

Weiter sagt Cernovich, dass Maggie Haberman von der New York Times von der Sache wusste, sie aber keine Artikel bringe, »welche gegenüber der Obama-Administration kritisch sind«. Auch Eli Lake von Bloomberg habe davon gewusst und sie deshalb nicht gebracht, weil sie eine Bestätigung für Trumps Behauptung sei, dass er von der Obama-Administration ausspioniert wurde.

»Ich zeige Euch die Politik des “wirklichen Journalismus“. “Wirklicher Journalismus“ ist, dass Bloomberg es hatte und die New York Times es hatte, aber sie haben es nicht gebracht, weil sie keine Artikel bringen wollen, welche Obama in ein schlechtes Licht rücken und Trump Recht geben. Sie wollen nur Artikel bringen, welche Trump schlecht aussehen lassen und deshalb haben sie drauf gesessen.«

Führt man sich die Tragweite dieser pikanten Angelegenheit vor Augen, dann stellt sich selbstverständlich die Frage, welche “Stories“ die großen Konzernmedien in den USA und auch hierzulande sonst noch unter den Teppich kehren? In jedem Fall ist dies eine neuerliche Bestätigung dafür, dass führende LeiDmedien eher einer politisch gelenkten Agenda folgen, als ihrer wirklichen Aufgabe nachzukommen: neutral und wahrheitsgemäß zu berichten.

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