Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , ,

Michael Winkler

Die unter Obama und Clinton begonnene CIA-Operation „Islamischer Staat“ nähert sich dank Donald Trump ihrem Ende. Die korantreuen Muslime firmierten zeitweise als „ISIS“, also Islamischer Staat im Irak und in Syrien. Das Zentrum der Meuchelmoslems im Irak, Mossul, wo sie einst den Islamischen Staat ausgerufen haben, wird stark bedrängt, sogar unter Mithilfe der USA. Mit Al-Bab in Syrien ist die letzte Bastion vor Rakka gefallen, der „inoffiziellen“ Hauptstadt des Islamischen Staates. Eine Allianz aus Türken, Kurden, Syrern und Russen dürfte bald gegen Rakka losschlagen. In absehbarer Zeit wird es in Syrien sicherer sein als in Merkeldeutschland, da es dort deutlich weniger Anhänger des Islamischen Staates geben wird als hierzulande. Wer vor den Meuchelmoslems geflohen ist, sollte dann besser nach Syrien zurückfliehen.

Die Wahrheitsmedien melden, ein 26jähriger „Deutscher“ aus Northeim habe in der Absicht, Polizisten oder Soldaten in die Falle zu locken, an Sprengsätzen gebastelt. Nun ja, es ist inzwischen durchgesickert, daß dieser Mann der „salafistischen Szene“ zugeordnet wird. Er ist also ein guter, korantreuer Muslim, der die darin enthaltenen Mordaufträge wörtlich genommen hat. Geradezu ein Paradebeispiel für den Islam, der zu Deutschland gehört. Mal sehen, ob wir noch erfahren, aus welchem Land dieser Herr als Merkels geschätzter Gast eingereist ist, der inzwischen offenbar den BRD-Paß besitzt.

Vor kurzem gab es noch gute Nachrichten aus dem Bundesamt für Migrationsförderung (BAMF): Man sei endlich soweit, alle Zudringlinge zeitnah zu erfassen. Mittlerweile wurde gemeldet, daß das BAMF immer länger brauche, um einen Asylantrag abzulehnen. Ein Asylbetrüger müßte mittlerweile mehr als sieben Monate warten, bevor er seinen Bescheid erhält. Bis dahin habe er angeblich schon Wurzeln geschlagen im Schlaraffenland, behaupten die „Flüchtlings“-Helfer. Und es sei schlimm, daß diese Herren bis dahin nicht arbeiten dürfen. Ich halte das nach wie vor für eine Frage der Organisation. Mit einem guten Stempelkissen und einem Schreibtisch, der groß genug ist, um die Asylanträge auszubreiten, sollte man 20 pro Minute ablehnen können.

Die fortwährende Auspressung der arbeitenden Bevölkerung hat dem deutschen Staat im vergangenen Jahr den höchsten Überschuß seit der Wiedervereinigung beschert. Trotz der Kosten der „Flüchtlinge“ verbuchten Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen ein Plus von 23,7 Milliarden Euro. Die Wahrheitsmedien benutzten den irreführenden Begriff „erwirtschaftet“, so als hätten die Staatsdiener etwas geleistet, das dem Staat Geld einbringe. Das ist natürlich nicht der Fall, denn dieses „erwirtschaftete“ Geld wurde den Bürgern im Land weggenommen. Zum Glück weiß Merkel schon, was sie mit dem Geld machen soll: Noch mehr „Flüchtlinge“ ins Land lassen und dann die Steuern erhöhen. Und ja, die schaffen das.

Der größte Unterschied zwischen zwölf Jahren Hitler und zwölf Jahren Merkel besteht darin, daß die Zerstörungen nach Hitler äußerlich sichtbar gewesen waren.

Quelle