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4. GEBOT – Du sollst den Anwender des Rechtssystems nicht bemühen, Du sollst erkennen, wer Du bist

Und weiter geht es im Reigen der 10 Rechtssystemgebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann. Jene, die sich zuvor noch über die drei ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2. Gebot, Gebot 3. Und los geht`s:

4. GEBOT – Du sollst den Anwender des Rechtssystems nicht bemühen, Du sollst erkennen, wer Du bist

„Hier das 4. Gebot, mein geistiger Tiefflugspezialist. Zuerst werde ich ihm das vormalige Lob entziehen, denn er hat die alles entscheidende Frage nicht gestellt, obschon er hierzu ausreichend Gelegenheit hatte! Wie konnte er dies nur übersehen? Eingangs sagte ich ihm klar und deutlich, dass Rechte nicht aberkannt werden können, weil diese allen Menschen innewohnen. Wie sollen dann verflixt und dreimal zugenäht irgendwelche Gesetze für Menschen gelten? Lasse er sich gesagt sein, dass dies eine Unmöglichkeit des Rechts ist. Denn Gesetze und Statuten gelten keineswegs für Menschen…, … renitenter Strolch… er unterbricht mich schon wieder…“

„Ja, Eure Vergesslichkeit, ehrwürdiger Quäler, ich behalte das Lob lieber, denn das hast Du mir schon alles im ersten Gebot gepredigt!“ „Hmmm, ähm…jedenfalls…. dann weiß er bereits, dass der Vatikan … ähhm… die BAR den Menschen zur PERSON umfunktionierte… und dass er die Menschennamen für diverse Foreign Situs Trusts missbraucht, um noch mehr Geld zu erzeugen…, aha, das weiß er wieder nicht! Dennoch… ja…, …. ich muss es zugeben… teilweise hat er mich ertappt…, ich erwähnte manches bereits und wiederhole es für ihn nochmals.

Also…, nur die Person kann Partei zum Rechtssystem der BAR sein, aber nicht der Mensch, da dieser hier nichts zu suchen hat. Bist Du also ein Mensch, so bist Du raus aus dem Spiel und sie stehen Dir machtlos vis a vis. Merke er sich, dass die Person und ebenso der Name die Geburtsurkunde ist, Eigentümer ihrer Erschaffer; ein Wertpapier, eine Sklavenanleihe, welche als bedrucktes, totes Stück Papier beim Familiengericht wohnt und als ein Beweis der Monetarisierung des Menschen vermutet wird.

Mit der Geburtsurkunde vermutet die Behörde den Beweis, dass Herr Hansus Meier sowohl eine Erscheinungsform von Vermögen als auch ein Gegenstand ist. Punktum und keine Diskussionen mehr! Wie er ein Mensch wird, fragt er? „Sagte ich ihm nicht schon, dass nur Verträge gelten? Er erklärt sich bezüglich diverser Cestui Que Vie-Trusts als lebend und macht Verträge mit der Person, wissentlich, willentlich, freiwillig und transparent, sodass er fortan als nichthaftender, autorisierter Repräsentant und Administrator der Person fungiert. Das zeigt ihnen, dass er nicht ihre Person ist. Die kann sich nicht äußern, sie ist tot! Und er schreibt sich gefälligst seine eigenen Dokumente zu seiner Souveränität, seinem Standing und seiner Jurisdiktion, indem er den Bodensatz seines Resthirns bemüht, Unseliger!“

Was wir wissen wollten ist, wer die vermutete Vertragspartei des Rechtssystems ist; wer ist die Partei, die den Statuten und Gesetzen zugestimmt hat; wer ist die Partei, die man haftbar macht; wer ist die Partei, der die Schulden gehören; wer ist die Vertragspartei ihrer Jurisdiktion und ihres Bankrotts! Es ist die Person HANSUS MEIER, ein fiktives, erfundenes Rechtskonstrukt! Wer hat die Person erschaffen? Die BAR! Wem also gehört die Person? Der BAR! Wen schreibt die BAR an? Ihre Erschaffung!

Wer ist also tatsächliche Vertragspartei zur BAR? Die Erschaffung der BAR und somit ihr Eigentum und das all ihrer Erfüllungsgehilfen wie es zum Beispiel jegliche Behörden, das Finanzamt, die Gebührenstelle, der Beitragsservice, das Amtsgericht, die Stadtverwaltung und alle sonstigen fiktiven Rechtskonstrukte sind! Ergo kann ohne große verallgemeinernde Übertreibung behauptet werden, dass die Parteien schwer zu differenzieren sind. Aber ein Vertrag bedarf den Maximen des Rechts zufolge jedoch mindestens zweier Parteien! Es wird also schwierig für die BAR, einen Vertrag nachzuweisen. Nach denselben Maximen gehört eine Sache immer ihrem Erschaffer. Oder schimpft er sich etwa Eigentümer einer Steuernummer, einer Sozialversicherungsnummer oder einer Personalausweisnummer? Jetzt befinden sich beide Parteien wo? Nirgends! Es gibt keine Parteien! Sie tun nur so!

Wie haben sie uns überzeugt? Sie haben uns nachdrücklich zu verstehen gegeben, dass wir die Schuldner sind und sie die Gläubiger, notfalls unter Schmerzen! Dieses System ist selbstbewirkend, selbsterfüllend und schlau! Es gewinnt immer, wenn es eine Person gibt! Aber nie hat jemand jemals seine Geburtsurkunde unterschrieben, niemand konnte es! Also kann es keine Person geben. Er ist nicht Vertragspartei der HJR 192, denn er war am 5. Juni 1933 gerade unpässlich; er ist nicht Vertragspartei des Bankrotts oder der öffentlichen Schulden oder der Gesetze und all ihrer Bestimmungen. Aber die Person ist es, weil es so vermutet wird. Warum gilt es? Der Mensch hat diese Vermutungen nie zurückgewiesen und nie wiederlegt. So hat der Mensch der Person Unterschlupf, Akkomodation, gewährt. Nie hat jemand zurückgewiesen, dass er Akkomodationspartei und somit Vertragspartei zur BAR geworden ist.

Wie besiegt man das Rechtssystem? Indem man beweist, dass man ein Mensch und ein Kreditor ist und das Rechtssystem der Schuldner. Ein Schuldner kann einen Kreditor niemals vor Gericht verklagen. Ein Schuldner hat kein Standing gegenüber dem Kreditor. Die selbe Augenhöhe fehlt! Wie sie das alles praktisch anstellen? Das Finanzamt ruft an und will HERRN MEIER sprechen? Die korrekte Antwort: HERR MEIER ist tot und wohnt in einer Schublade (neuerdings an einem Speicherplatz) am Familiengericht! Die falsche Antwort: Ja, hallo, sehr erfreut! Ich bin Herr Meier, ein Mensch, wie er leibt und lebt!

Korrekte Anschlussfrage zur falschen Antwort: Aha, HERR MEIER, sie behaupten also, dasselbe wie diese Person zu sein, der Name beweist es ja…, das trifft sich gut…, denn… haben Sie morgen vormittags schon was vor, wenn wir Ihnen die Zwangsvollstreckung ins Haus schicken…, uns fehlen noch 12.000 Euro, die wir gerne hätten? Korrekte Anschlussantwort: Äh…, ich bin lieber doch nicht diese Person!

Es muss sich hier um eine Verwechslung handeln! In dieser komischen Lektüre lese ich gerade, dass ich dieser Name gar nicht bin, denn ich habe ihn nicht erschaffen! Zu spät, minderbemittelter Spross einer hinkenden Ameise! Er hat sich mit der Person gleichgesetzt! Dem Vertrag ist zugestimmt und es ist besser, dass er seine Schuldscheine auf den Tisch legt, bevor er in ernsthafte Schwierigkeiten gerät. Nur auf dieses eine kommt es ihnen an: zahlen sollst Du, bis Du nicht mehr kannst!

Oh Armseliger im Geiste! Hättest Du in der Schule nur besser aufgepasst! Niemand ist sein Name oder eine Person. Ihr Erschaffer ist der Eigentümer derselben! Der, der angerufen hat, hat alles erschaffen, seine übergeordneten Entitäten haben alles erschaffen. Gehört ihm der Name, ist er auch der Schuldner! Dieser ist der wahre Schuldner. Aber das versteht er wieder nicht, potzblitz! Wenn er ein Dschinn wäre so wie ich, dann wäre er für das Rechtssystem unidentifizierbar.

Schließlich bin ich ein großmäul… äh.. großmächtiges, geistiges Wesen und kann mich in Rauch auflösen, wann immer ich will. Aber er kann es nicht, denn er dünkt mir eher als laues Lüftchen. Um die Vertragspartei der BAR zu identifizieren, braucht man eine Person, einen Namen, eine Geburtsurkunde und einen Personalausweis. Sagen Sie mir, wer Sie sind und ich sage Ihnen, wieviel Sie bezahlen müssen! Zeigen Sie artig Ihren Perso vor!… Aha… ich sehe, Sie sind das selbe wie ein Pappkarton mit Foto. Eindeutig, das sind Sie! Genau dasselbe! Ein wenig zweidimensional zwar, aber diese Identifizierung reicht mir! Also her mit unserem öffentlichen Besitz oder es setzt was!

Die Person ist der geborene Strohmann, ein Franchisenehmer, für dieses abenteuerliche Rechtskonstrukt, genannt Staat. Die Person wird angerufen, der Mensch meldet sich. Eine perfekte Irreführung.

Da kommt man so leicht nicht drauf! Der Strohmann ist das Eigentum des Staates und der BAR und nur er kann beansprucht werden. Und er ist es, der beim Staat angestellt ist und die ganzen Privilegien als Begünstigter des Trusts genießt. Und er ist es, der deshalb keine Rechte hat und ständig vor Gericht verliert. Er zahlt die ganzen Steuern und wird zur GEZ gezwungen und ist haftbares Subjekt für alles. Ein Sklave wie im Bilderbuch und wohnhaft in Onkel Toms Hütte.

Hansus nullus, auch Dein großmütiger Dschinn bekommt hierbei einen dicken Hals, so dass ich ihm einen kleinen Trick verraten möchte, sich rechtssicher abzuseilen. Er wird den Strohmann nicht los, denn nur der Eigentümer kann sein Eigentum zerstören. Aber er kann den Strohmann für seine eigenen Belange benutzen. Bekam er nicht gerechten Anteil am Vermögen der Welt bei seiner Geburt zugeteilt?

Und war er nicht drei Tage lang ein Mensch, der Erbe seiner Vorväter, bis die ruchlose Geburtsurkunde von seiner unwissenden Mutter beantragt und er an den Staat verscherbelt wurde? Aber hat ihm nicht der Staat die Nutzung seines Namens erlaubt? Was spricht dagegen, wenn er auf dieses Nutzungsrecht ein Copyright aktiviert?

Niemand darf dann ungestraft seinen Namen verwenden! Wenn jemand etwas dagegen hat, meint er? Mein hohler Freund, wer sollte? Wie könnte derjenige, eine fiktive Person, mit dem Menschen Hansus sprechen und gehört werden. Und hätte dieser Holzkopf so viel Silber, um die Gebühren für die unautorisierte Nutzung des Namens Hansus Meier aufzubringen und wie könnte er ein erstrangiges Pfandrecht vermeiden? Oh Engstirniger, Du stehst bereits außerhalb jeglicher öffentlichen Jurisdiktion und hast längst Deine eigene erklärt!

Quelle


Fortsetzung mit dem 5. Gebot folgt