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3. GEBOT – Du sollst die Erschaffer des Rechtssystems nicht loben und auch nicht ihre Gehilfen, Du sollst sie erkennen und bloßstellen

Und weiter geht es im Reigen der 10 Rechtssystemgebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann. Jene, die sich zuvor noch über die beiden ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2. Gebot. Und los geht`s:

3. GEBOT – Du sollst die Erschaffer des Rechtssystems nicht loben und auch nicht ihre Gehilfen, Du sollst sie erkennen und bloßstellen

Lektion 1: ohne ihn in seiner religiösen Empfindsamkeit zu verletzten…
Der rechtmäßige Urheber und Erfinder des irdischen Rechtssystems ist der Vatikan.

Der Papst ist oberster Gesetzgeber und Rechtsprecher,

der Arbiter of Law. Einige Bullen können dies bezeugen. Nein, nicht was er meint, die Bulle Unam Sanctam nämlich oder die Aeterni Regis, die Erschafferin der dreifachen Krone. In diesen und weiteren Bullen wurde zum Ausdruck gebracht, wer das Sagen hat und wem alles gehört, in einem Selbstermächtigungsakt der Päpste gewissermaßen.

Zunächst ist festzuhalten, dass die römische Kirche Anspruch auf jeglichen Besitz erhob. Die Erde gehörte ihr. Danach erhob sie Anspruch auf alle Lebewesen und die Menschen. Diese gehörten nun der Kirche mit Haut und Haar. Und zu guter letzt erhob die Kirche Anspruch auf die Seelen aller Menschen, gemäß Canon 96 über die Taufe. Mit ein bisschen Nachdruck durch die Inquisition konnte die Kirche im Laufe der Zeit ihre Ansprüche überzeugend zur Geltung bringen. Da man aus christlichen Motiven nicht in Erscheinung treten wollte, erfand man in neuerer Zeit das Papiergeld und die Banken. Die Banken wurden mit ihrem Geld zum Gebieter aller irdischen Belange gemacht. Seither gebieten sie über Krieg oder Frieden, über Hunger oder Wohlstand, über Gedeih oder Verderb, denn sie sind die Herren des Rechts. Die eine Partei des Rechtsystems wäre somit geklärt. Sie ist ihr Erfinder, der Vatikan bzw. die römische Kirche selbst.

Diese tritt nicht in Erscheinung, sondern deren Kreationen, die Banken. Aber diese treten genauso ungern ans öffentliche Tageslicht. Für diesen Zweck haben die Banken ihre Kettenhunde, die Juristen, in Form der BAR Association geschaffen. In der britischen BAR (British Accreditation Registry) sind alle internationalen Richterbünde und Rechtsanwaltskammern vereint. Jeder BAR-Jurist schwört seiner Kammer die Treue, nicht den Gesetzen oder Menschen. Die BAR selbst schwört einer fremden Gottheit, die nichts mit der Bibel zu tun hat und diese Gottheit erlaubt der BAR alles, was nach den Gesetzen verboten ist.

Der höhere Eid gestattet das. Die BAR ist mit diesem Gelübde einzig der CROWN CORPORATION (siehe Details) gegenüber verpflichtet, der dreifachen Krone. (Nicht zu verwechseln mit dem britischen Königshaus!) Die Definition eines BAR-Anwalts ist laut dem eigenen Selbstverständnis der BAR, „dem Bürger den Willen des Staates aufzuzwingen“ [Treaty of 1947] und aus privatem Besitz öffentlichen Besitz zu machen. Schüttle er nicht ungläubig den Kopf, Hansus, Mäusehirn, dies ist ein ernstes Thema. Er wird dieses Wissen noch gut gebrauchen können. Die BAR ist ergo nicht den Gesetzen und Statuten unterworfen, von denen vermutet wird, dass sie für unsereinen gelten.

Die BAR steht außerhalb der Jurisdiktion, innerhalb der sie über unser Schicksal entscheidet. Ein feiner, geistreicher Trick, für nichts verantwortlich und rechenschaftspflichtig zu sein. Sollte ich noch erwähnen, dass alle Regierungen der BAR und damit den Banken und in letzter Instanz dem Vatikan unterstellt und verpflichtet sind und selbstverständlich nicht ihrem „Staatsvolk“. So funktioniert auch der Trading with the Enemy Act, denn die Regierung ist eine fremde Institution, deren Feind das Staatsvolk ist und deren Bedienstete fremde Agenten sind. Hansus, versteht er das endlich, geistiger Ziehsohn einer Amöbe? Das ist doch jetzt kein Hexenwerk oder was meint er dazu?

Die Behörde, die ihm schreibt, ist der Jurisdiktion der BAR unterstellt. Dass die Banken die Herren der BAR sind, darf unter keinen Umständen offenbart werden. Das gebietet der Vertrag von Genf aus dem Jahr 1930. So ist Herr Hansus ein Bürger der CROWN CORPORATION geworden, sobald er den BAR-Gesetzen zustimmt, indem er vor Gericht erscheint oder sich einen BAR-Anwalt nimmt. So wurde er auch steuerpflichtig seinem Gläubiger, der CROWN, gegenüber. Oh Hansus, er wusste das nicht? Ich kann es ihm nicht verdenken, denn kaum jemand weiß davon! Und sei er mir nicht böse, wenn ich ihn beizeiten als minderbemittelt bezeichnet habe, denn eines hat die BAR-Jurisdiktion sich zur Hauptvermutung gemacht…. erscheint man vor Gericht, ist man automatisch ein Schutzbefohlener und Mündel des „Staates“ und gilt als schwachsinnig (non compos mentis) und inkompetent. Dies steht von vornherein fest und leitet sich von den Armengesetzen vergangener Jahrhunderte ab.

Schaue er ruhig in seinen Reisepass, in welchem der Buchstabe „P“ vermerket ist, „P“ für lateinisch pauper oder arm oder schutzbefohlen oder Idiot. Und die Hauptaufgabe eines Gerichts ist nichts geringeres, als Konten zu verrechnen. Das ist seine Definition, nichts weiter! Es ist ein riesiges Geschäft!

Ihr Hauptinteresse ist unser Geld. Denn das Gericht gewinnt immer, sobald es ein Verfahren gibt.

Merke er sich, dass er sich niemals, ich wiederhole – n i e m a l s – als Vertragspartei der BAR bzw. der CROWN CORPORATION zu erkennen geben darf. Verratzt und vermaledeit sei er sonst!

Antworte er niemals innerhalb ihrer Jurisdiktion. Unterbreche er mich nicht…, wie bitte? Wie die versprochenen zwölf Schlüsselvermutungen lauten? Elender, sei er versichert, dass er sich wie lästiges Geschmeiss geriert… Es sei Frank O´ Collins zitiert:

Die zwölf Rechtsvermutungen: Ein Römisches Gericht arbeitet nicht unter irgendwelchen tatsächlichen Rechtsgundsätzen, sondern mit Vermutungen des Rechts. Wenn also Rechtsvermutungen der Privaten BAR-Gilde präsentiert und nicht zurückgewiesen werden, werden diese zu Tatsachen und gelten damit als Wahrheit. (Oder als „Wahrheit im Kommerz“). Es gibt zwölf (12) Schlüsselvermutungen, die von den privaten BAR-Gilden beteuert werden und die durch Nichtwiderlegung wahr werden, diese sind: Öffentliche Aufzeichnung [Public Record], Öffentliche Dienstleistung [Public Service], Öffentlicher Eid [Public Oath], Immunität [Immunity], gerichtliche Vorladung [Summons], Bewachung [Custody], Gericht der Aufseher [Court of Guardians], Gericht der Treuhänder [Court of Trustees], Regierung als Exekutor/Begünstigte [Government as Executor/ Beneficiary], Executor De Son Tort, Unfähigkeit [Incompetence] und Schuld [Guilt]:

1. Die Vermutung der Öffentlichen Aufzeichnung bedeutet, dass jegliche Angelegenheit, die vor ein untergeordnetes Römisches Gericht gebracht wird, eine Sache der Öffentlichen Aufzeichnung ist, wohingegen von den Mitgliedern der Privaten BAR-Gilde in Wirklichkeit vermutet wird, dass die Sache eine geschäftliche Angelegenheit der Privaten BAR-Gilde ist. Wenn man mittels Anfechtung und Zurückweisung nicht glasklar darauf besteht, dass die Sache öffentlich aufzuzeichnen ist, verbleibt die Angelegenheit eine Privatsache der Privaten BAR-Gilde innerhalb deren Privatregeln; und

2. Die Vermutung der Öffentlichen Dienstleistung bedeutet, dass alle Mitglieder der Privaten BAR-Gilde, die allesamt einen feierlichen, geheimen und absoluten Eid auf ihre Gilde geschworen haben, als öffentliche Agenten der Regierung oder als „public officials“ handeln, indem sie zusätzliche Eide auf das Öffentliche Office schwören, was ganz ungeniert und vorsätzlich ihren privaten „höherrangigen“ Eiden ihrer eigenen Gilde gegenüber widerspricht. Bevor man nicht mittels Anfechtung und Zurückweisung offen widerspricht, besteht der Anspruch, dass diese Mitglieder der Privaten Bar-Gilde legitimierte öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen [obwohl sie es nicht sind]; und

3. Die Vermutung des Öffentlichen Eids bedeutet, dass alle Mitglieder der Privaten BAR-Gilde in der Hoheitsbefugnis „öffentlicher Bediensteter“ [public officials] agieren, die an diesen feierlichen öffentlichen Eid gebunden bleiben und deshalb ehrenvoll, unvoreingenommen und fair, wie durch ihren Eid diktiert, zu dienen haben. Ohne dies offen anzufechten und ihren Eid einzufordern, verbleibt die Vermutung, dass die Mitglieder der Privaten BAR-Gilde unter ihrem öffentlichen Eid und im Widerspruch zu ihrem Gilde-Eid fungieren. Bei Anfechtung müssen sich solche Individuen aufgrund eines Interessenkonflikts als befangen erklären, da sie naheliegenderweise nicht unter einem Öffentlichen Eid stehen; und

4. Die Vermutung der Immunität bedeutet, dass Schlüsselmitglieder der Privaten BAR-Gilde mit der Handlungsbefugnis von „public officials“ als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter, die einen feierlichen öffentlichen Eid nach Treu und Glauben geschworen haben, immun sind gegenüber persönlicher Beanspruchung oder Haftbarkeit. Ohne offene Anfechtung und ohne Einforderung ihres Eides verbleibt die Rechtsvermutung, dass die Mitglieder der Privaten BAR-Gilde als öffentliche Treuhänder in ihrem Amt als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter immun gegenüber jeglicher persönlicher Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind; und

5. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung bedeutet, dass eine Vorladung gewohnheitsmäßig unwiderlegt bleibt und dass von demjenigen, der vor Gericht erscheint, vermutet wird, dass er seiner Eigenschaft als Beklagter, Schöffe oder Zeuge sowie der Jurisdiktion des Gerichts zugestimmt hat. Das Erscheinen vor Gericht erfolgt gewöhnlich auf eine gerichtliche Vorladung hin. Ohne Zurückweisung und Rückgabe der gerichtlichen Vorladung mittels einer Kopie der Zurückweisung, die im vorhinein und vor dem Erscheinen protokolliert wurde, gilt die Jurisdiktion und die Position als Angeklagter und die Existenz der „Schuld“ steht fest; und

6. Die Vermutung der Bewachung bedeutet, dass gewöhnlich eine Vorladung oder ein Haftbefehl zur Arrestierung unwiderlegt bleibt und deshalb fest steht, dass derjenige, der vor Gericht erscheint, vermutlich ein Gegenstand und aus diesem Grunde haftbar und deshalb durch „Aufseher“ in Gewahrsam zu nehmen ist. Aufseher können lediglich Besitztümer und „Gegenstände“ rechtmäßig in Gewahrsam nehmen, jedoch keine [menschlichen] Wesen, die Seelen aus Fleisch und Blut sind. Bevor man diese Rechtsvermutung nicht offen und unter Zurückweisung der Vorladung und/oder des Gerichts anficht, steht die Vermutung, dass Du ein Besitzgegenstand bist und deshalb rechtmäßig in der Lage, durch Aufseher in Gewahrsam genommen zu werden; und

7. Die Vermutung des Gerichts der Aufseher bedeutet, dass Du als ein „Ansässiger“ [resident] eines Bezirks einer Kommunalregierung registriert bist und in Deinem „Reisepass“ der Buchstabe „P“ steht, mit dem Du als ein Armer [Pauper] und deshalb unter der Aufsicht der Regierungskräfte als einem „Gericht der Aufseher“ [Court of Guardians] und ihrer Agenten stehst. Wenn diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird, indem man zeigt, dass man generell ein Aufseher und Exekutor der Angelegenheit (Trust) vor dem Gericht ist, verbleibt die Vermutung und Du bist ein Pauper aufgrund Verzichts [by default]; ebenso bist du schwachsinnig und musst deshalb den Vorschriften des Amtsvorstehers der Aufseher (Justiziar des Amtsgerichts) gehorchen; und

8. Die Vermutung des Treuhandgerichts bedeutet, dass Mitglieder der Privaten BAR-Gilde annehmen, dass Du das treuhänderische Office als ein „öffentlicher Diener“ und „Regierungsbeschäftigter“ akzeptierst, einfach deshalb, weil Du ein Römisches Gericht besuchst, da diese Gerichte nur da sind für Öffentliche Treuhänder nach den Regeln der Gilde und des Römischen Systems. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird, dass Du lediglich auf Besuch bist aufgrund einer „Einladung“, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen und Du kein Regierungsbeschäftiger oder Öffentlicher Treuhänder in diesem Vorgang bist, dann gilt diese Vermutung als eine der maßgeblichsten Gründe, wie sie Jurisdiktion beanspruchen – einfach weil man vor ihnen „erschienen“ ist; und

9. Die Vermutung, dass die Regierung in zweierlei Rollen, -als Exekutor und als Begünstigte handelt, bedeutet, dass die Private BAR-Gilde den Richter/Friedensrichter für die bevorstehende Angelegenheit zum Exekutor ernennt, während der Staatsanwalt als Begünstigter des Trusts in diesem laufenden Verfahren fungiert. Bevor diese Vermutung nicht offen durch eine Demonstration zurückgewiesen wird, dass Du vor Gericht generell der „guardian“ und Exekutor in der Sache (Trust) bist, gilt, dass Du Treuhänder bist aufgrund Verzichts und deshalb den Regeln des Exekutors (Richter/Friedensrichter) gehorchen musst; und

10. Die Vermutung des Exekutor de Son Tort bedeutet die Vermutung, dass die Beklagten als ein Exekutor de Son Tort, also als ein „falscher Exekutor“ handeln, wenn sie ihre Rechte als Exekutoren und Begünstigte auf ihre Körper, ihren Verstand und auf ihre Seele sicherstellen wollen, indem sie damit den „rechtmäßigen“ Richter als Exekutor herausfordern. Deshalb gaukelt der Richter/Friedensrichter die Rolle eines „wahren“ Exekutors vor und hat das Recht, Dich festzusetzen, zu inhaftieren, Dich mit einem Bußgeld zu belegen oder Dich in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Bevor die Vermutung nicht offen bestritten wird, nicht nur, indem man sein Standing als Exekutor zusichert, sondern auch die Frage stellt, ob der Richter oder Friedensrichter versucht, als Exekutor de Son Tort zu handeln, gilt die Vermutung und der Richter oder Friedensrichter der Privaten BAR-Gilde wird versuchen, Unterstützung von Gerichtsvollziehern oder Vollzugsbeamten zu erhalten, um ihre falschen Ansprüche durchzusetzen; und

11. Die Vermutung der Inkompetenz ist die Vermutung, dass Du zumindest unkundig in Rechtsdingen bis und deshalb inkompetent, Dich zu präsentieren und sachgemäß zu argumentieren. Deshalb hat der Richter/ Friedensrichter das Recht, Dich festzusetzen, zu inhaftieren, Dich mit einem Bußgeld zu belegen oder Dich in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird mit der Tatsache, dass Du Dein Standing als Exekutor und Begünstigter kennst und aktiv jegliche gegenteilige Vermutung bestreitest und zurückweist, steht hinsichtlich des Plädoyers fest, dass Du inkompetent bist und der Richter oder Friedensrichter alles machen dürfen, um Dich gefügig zu halten; und

12. Die Vermutung der Schuld bedeutet, dass die Annahme, dass es sich hier um eine private Geschäftsaktivität der BAR-Gilde handelt, dazu führt, dass Du schuldig bist, egal, ob Du auf „schuldig“ plädierst, gar nicht plädierst oder auf „nicht schuldig“. Bevor Du nicht entweder im vorhinein einen Affidavit der Wahrheit oder einen Beweissicherungsantrag mit eindringlicher Präjudiz in die Öffentliche Aufzeichnung eingebracht oder einen Einwand der mangelnden Schlüssigkeit vorgebracht hast, dann steht die Vermutung, dass Du schuldig bist und die private BAR-Gilde Dich festhalten kann, bis eine Bürgschaft hinterlegt ist, die den Betrag abdeckt, mit dem die Gilde von Dir profitieren will.

Nichts davon wird er verstanden haben, Mückenhirn, aber so verhalten sich die Dinge in Wirklichkeit.

Weise er alles zurück, was ihm vor die Flinte kommt, stelle alles in Abrede und zweifle alles an, das ist der rechte Weg. Und übe es! Übe es mit dem Partner seines Vertrauens! Übe es lange! Und sollte ihm trotz allem in der Aufregung nichts mehr einfallen, dann verlange nach der tatsächlichen Partei des behördlichen Verfahrens. Verlange nach dem wirklichen Grund und der tatsächlichen Natur des Verfahrens. Wer ist der wahre Haftungsgläubiger, wer ist die tatsächliche Partei hinter der BAR. Es wird die Gläubigerbank der Regierung sein. Achtung! Sie dürfen diese niemals offenbaren. Denke an den Genfer Vertrag von 1930. Besteht er auf einer akkuraten öffentlichen Aufzeichnung hinsichtlich der wahren Natur des Verfahrens…. sie werden es sofort einstellen. Merke er sich das! Wenigstens ein paar Monate, denn sie sind bereits am Absaufen! Oh, oh, sie tun sich schwer! Im Gegensatz zu ihm wachen die Leute langsam auf und werden gescheiter! Wohlan, der Prophet, Dein allwissender Quälgeist hat gesprochen!

„Danke, edler und von großer Weisheit beseelter Dschinn, ich hab`s verstanden, aber Du hast Lektion 2 vergessen!“

„Frecher Unhold! Keine zweite Lektion hierzu gibt es nicht, dies ist ein monopolares Gebot! Verlange er nach der tatsächlichen Partei des Verfahrens und er wird Ruhe haben, Ende, aus und Amen. Schließe er die BAR als Dritte Partei aus und alles wird dem Wohlgefallen und der Rechtsstille anheim gestellt sein!“

Quelle


Forsetzung folgt:

Weiter geht es mit dem 4. Gebot