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Polizei vertuschte massenhafte Übergriffe

In der Silvesternacht kam es in Frankfurt zu massenhaften Übergriffen u.a. auf Frauen. Die Polizei wollte davon angeblich nichts mitbekommen haben. Dabei waren Einsatzkräfte vor Ort. Sollte der Fall – ähnlich wie Köln – vertuscht werden?

Mehr als einen Monat nach der Silvesternacht prüft die Frankfurter Polizei Berichte, wonach es in mehreren Lokalen in der Frankfurter Fressgass’ zu Randale und sexualisierter Gewalt durch mutmaßlich arabische Männergruppen gekommen sein soll.

Die Bild-Zeitung hatte am Montag unter Berufung auf Aussagen von Gästen und Personal berichtet, dass rund 50 angetrunkene arabische oder nordafrikanische Männer in Gaststätten zwischen der Alten Oper und der Hauptwache Gäste belästigt, bestohlen und geschlagen hätten. Eine Zeugin erklärte, dass sie und ihre Freundinnen aggressiv begrabscht worden seien.

Dem Frankfurter Polizeipräsidium waren die Vorkommnisse bis zum Montag nicht bekannt gewesen, erklärte Sprecher Manfred Füllhardt auf FR-Anfrage.

BILD:

Nach BILD-Informationen waren 900 größtenteils betrunkene Flüchtlinge mit dem Zug aus Mittelhessen nach Frankfurt gekommen. Als sie nicht in die Sicherheitszone am Mainufer kamen, zogen sie weiter – in die Freßgass‘.

Um 3 Uhr der nächste Höhepunkt. Mai: „Zwischenzeitlich drangen die Männer ins ‚Garibaldi‘ und anderen Läden ein – mit Pyrotechnik. Ich war gerade im ‚Gibson‘, als ich angerufen wurde: ‚Wir haben wieder Probleme mit Massen an Flüchtlingen‘. Ich rannte mit drei Türstehern auf die Freßgass‘.“

Derweil rappelt es ein paar Meter weiter in einem Café. „Betrunkene Nordafrikaner werfen von der Empore Flaschen und Stühle auf Gäste und Personal.“ Rowdys schlagen Wirt Thomas A. zusammen, verletzen ihn schwer. Wieder rücken Streifenwagen an. Wieder tauchen die Schläger in der Masse unter.

Währendessen versucht Jan Mai, die Störenfriede aus seinem Lokal zu bekommen. „Einer griff ein Messer von der Theke, wollte auf uns losgehen.“ Der 49-Jährige, Kellner und andere Wirte, die aus Angst anonym bleiben wollen, sind fassungslos, haben sich entschlossen, die Vorfälle publik zu machen.

Kellner Pedro (41): „So was habe ich noch nicht erlebt“. Kollege Toni (24). „Es war einfach nur schlimm.“ Opfer Irina A.: „Ich habe mich nicht mehr getraut, alleine heimzugehen. Ich war traumatisiert.“ Bei Mai kündigten zwei Servicekräfte und die Barkeeperin nach den Übergriffen: „Die waren völlig fertig mit den Nerven.“

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