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Migranten greifen die Polizei in Berlin an

Schon wieder wurde eine Polizeistreife bei einer Routinemaßnahme von einem Mob bedrängt, beleidigt und auch angegriffen, wie die Bilanz von zwei verletzten Polizisten zeigt. Verantwortlich für diesen Angriff mitten in Berlin sind 25–30 arabischstämmige junge Männer, denen diese Polizeikontrolle in ihrem „Kiez“ offensichtlich ein Dorn im Auge war.

Diese Vorfälle häufen sich in den letzten Monaten in Deutschland, und zwar sowohl in Berlin als auch im Ruhrgebiet. Bezeichnend, dass diese ersten Übernahmeversuche der Straßenherrschaft in besonders linksrotgrün geprägten Teilen unseres Landes stattfinden, in denen die Politik aus ideologischen Gründen nie wirklich hinter der Polizeiarbeit stand.

Wohlgemerkt die Politik – die Bürger dagegen hatten schon immer hohen Repekt vor der Arbeit der Polizei. Nicht umsonst ist die Berufsgruppe der Polizisten regelmäßig auf Spitzenplätzen hinsichtlich ihres Ansehens in der Bevölkerung zu finden.

Anscheinend gilt dies aber nicht mehr uneingeschränkt für die gesamte Gesellschaft, sondern nur noch für „die, die schon länger hier leben“ – wie die Kanzlerdarstellerin auf unsäglich verdruckste Art und Weise ihr eigenes Volk kleinmerkelt.

Unter denen, die „neu dazugekommen sind“, scheint der Respekt gegenüber unserer Polizei dagegen zumindest partiell zu wünschen übrig zu lassen, wie der genannte Vorfall erneut auf erschreckende Art und Weise deutlich macht. Ich frage mich, wohin diese Entwicklung noch führen soll: Eine Polizei, die in bestimmten Stadtvierteln wie im aktuellen Fall nicht einmal mehr eine Verkehrskontrolle durchführen kann, ohne befürchten zu müssen, von mehreren Dutzend gewaltaffinen Angreifern umringt zu sein, kann die Sicherheit in diesen Vierteln irgendwann schlicht nicht mehr gewährleisten.

Dies wäre in letzter Konsequenz in diesen Gebieten ein Abschied vom staatlichen Gewaltmonopol sowie der bundesweit einheitlichen Gewährleistung der inneren Sicherheit – ein Gedanke, der in unserem Rechtsstaat jahrzehntelang zu Recht völlig undenkbar war.

Damit er undenkbar bleibt, muss die Regierung den Autoritätsverlust der Polizei endlich mit harten Bandagen bekämpfen, was unter Maas & Merkel sowie all den rotgrünen Landesregierungen allerdings nahezu aussichtslos ist.
Die Folgen in den kommenden Jahren werden für viele Bürger verheerend sein. Auf den Punkt brachte dies ein arabisches Clan-Mitglied aus dem Ruhrgebiet: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen.“