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Vater des grünen Päderasten Jürgen Trittin war bei der Waffen-SS

Viele Väter von heutigen Spitzenpolitikern hatten eine glänzende NS-Vergangenheit. Nach SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist mit Jürgen Trittin ein weiterer Nazi-Sohn in Amt und Würden der BRD. Und es scheint kaum jemanden zu scheren. Wir haben uns die Sache und die Person Jürgen Trittin einmal genauer angesehen.

Vater war strammer Nationalsozialist

Klaus Trittin, der Vater des Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin, meldete sich im Alter von nur 17 Jahren freiwillig zum Dienst in der Waffen-SS. Verzeichnet war er dort unter der Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und kämpfte im Krieg gegen Polen und die Sowjetunion an vorderster Front. Auf Grund seiner „gefestigten weltanschaulichen Haltung“ wurde Klaus Trittin später nach einer Kriegsverletzung sogar zum SS-Obersturmführer befördert. Die „Kampfgruppe Trittin“ verteidigte Ostpreußen selbst nach dem 8. Mai 1945 noch heldenhaft.

Jürgen Trittin, der den BRD-Schuld-Kult von Anfang an miterlebte, tat, was er tun musste. Um sich in der BRD salonfähig zu machen und die politische Karriereleiter empor zu klettern, hetzte er jahrelang gegen alles vermeintlich „Rechte“. Das führte so weit, dass er im Jahre 2001 den damaligen CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer einen „Skinhead“ nannte. Bis dato hatte es Trittin mit seiner Unterwürfigkeit und Angepasstheit immerhin bis zum Bundesumweltminister gebracht.

Angriffskriege wieder im Trend

In den Jahren zuvor machte Trittin immer wieder von sich Reden, als er gegen Gelöbnisse der Bundeswehr demonstrierte, da er so etwas immer in der Tradition der Wehrmacht sah. Im Jahre 1999 etwa war er an einer solchen Demonstration als Redner in Berlin beteiligt. Gleichzeitig war der damalige Umweltminister im Kabinett Schröder I sich aber nicht zu fein, den völkerrechtswidrigen Kosovokrieg zu befürworten. Rot-Grün schickte das erste Mal seit dem 2. Weltkrieg wieder Soldaten zu Kampfhandlungen in einen Krieg – und Trittin war ganz vorne mit dabei. Ohne UN-Mandat wurde ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt. Jürgen Trittin fand das super.

„Das Image einer Friedenspartei hat die Partei spätestens 1999 bei ihrem Ja zum Einsatz von Bundeswehrkampfjets im Kosovo-Krieg verloren“, musste sogar die Süddeutsche Zeitung zugeben. Nach dem Kosovokrieg stimmten die GRÜNEN immer wieder für Angriffskriege unter deutscher Beteiligung, etwa für die Afghanistaneinsätze inklusive sämtlicher Verlängerungen. Tausende Menschen haben in diesen Kriegen ihr Leben verloren und die GRÜNEN waren immer ganz vorn mit dabei, wenn es darum ging, die Einsätze abzusegnen.

Trittin forderte Straffreiheit für Sex mit Kindern

Dass die GRÜNEN nicht nur als Kriegspartei, sondern auch als Kindersexpartei bekannt sind, ist vielen bereits bewusst. Doch die Rolle Jürgen Trittins ist sicher nicht allen Lesern klar. Jürgen Trittin hat 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm einer Liste in Göttingen verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen straffrei stellen wollte. Man kann ihn zurecht als einen der großen Vertreter der Pädophilenszene bezeichnen.

Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang auch Trittins tiefe Verbundenheit zu seinem Parteifreund Daniel Cohn-Bendit (MdEP). Cohn-Bendit schilderte beispielsweise in seinem Buch „Der Große Basar, wie Kleinkinder ihn im Hosenstall streicheln und bekannte sich mehrfach offen zu seinen widerlichen Neigungen. „Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es in einem Artikel, den Cohn-Bendit 1978 im „Pflasterstrand“, einem Stadtmagazin für die Frankfurter Linke, veröffentlichte. Weitere abartige Details ersparen wir uns an dieser Stelle.

Wie wir sehen, ist die Liste der abartigen Details des politischen Lebens Jürgen Trittins lang. Bei solchen Informationen fragt man sich, wer diesen kriegsgeilen Päderasten überhaupt noch wählt. Ist die BRD wirklich voll von Bellizisten und Pädophilen? Oder maskieren sich Trittin und Konsorten einfach zu gut und verschleiern ihre wahren Absichten?

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