Merkel-Regime steckt unschuldige Jugendliche in den Knast



Das Merkel-Regime zeigt immer unverholener seine hässliche und verkommende Fratze. Obwohl mehrere Feuerwehrleute unabhängig voneinander und übereinstimmend aussagten, dass sie bei den Löscharbeiten einer Flüchtlingsunterkunft in Bautzen nicht behindert worden sind, wanderten jetzt zwei Jugendliche genau dafür ins Gefängnis. Medien und Politik bejubeln den politisch korrekten Schauprozess.

Nach dem Brand in einer Unterkunft für Asylforderer in Bautzen Ende Februar dieses Jahres machten schnell Gerüchte über Menschenmassen, die den Brand mit Jubelrufen begrüßten, die Runde. Auch wurde vielerorts in den Medien von massiven Behinderungen der Rettungskräfte fabuliert. „Augenscheinlich alkoholisierte Schaulustige sahen mit unverhohlener Freude zu, einige behinderten sogar die Löscharbeiten“, schrieb beispielsweise der Lügensender MDR. Das Bild vom rassistischen, hässlichen Deutschen sollte einmal mehr in die Köpfe der Menschen gebrannt werden.

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit mussten jedoch mittlerweile sogar die Mainstreammedien leicht zurückrudern. Die Sächsische Zeitung etwa veröffentlichte unlängst einen Beitrag, der ein Interview mit einem beteiligten Feuerwehrmann beinhaltet. In dem Interview ging es auch um die angeblichen Jubelrufe und um applaudierende Schaulustige. „Ich persönlich habe davon gar nichts wahrgenommen. Ich habe niemand grölen gehört und war stattdessen mit dem Einsatz beschäftigt“, sagte der Feuerwehrmann Paul Stübner gegenüber der Zeitung. Na sowas aber auch. Da wollen sämtliche Medien hunderte von grölenden Schaulustigen gesehen haben, aber ein Feuerwehrmann hat vor Ort nichts davon bemerkt.

Zu den angeblichen massiven Behinderungen der Löscharbeiten, wovon zum Beispiel die WELT zu berichten wusste, sagte Stübner, er wisse davon, „dass im Bereich des Käthe-Kollwitz-Platzes eine Person in die Einsatzstelle hineingelaufen ist, um den sich dann aber die Polizei gekümmert hat. Nach meinem Wissen gab es keinen weiteren direkten Störungen der Löscharbeiten.“ Eine Person läuft also in die Einsatzstelle und die gesteuerten Mainstreammedien machen daraus eine massive Behinderung der Löscharbeiten durch dutzende Schaulustige. Und da wundert sich noch jemand, dass immer weniger Leute diesen Müll lesen und ihr Geld lieber für sinnvolle Dinge ausgeben?

Unterdessen wurde am Amtsgericht Bautzen zwei am Abend des Brandes festgenommenen Jugendlichen der Prozess gemacht. Sie waren stark alkoholisiert am Ort des Geschehens gewesen und waren Platzverweisen der Polizei nicht nachgekommen. Zudem sollen sie gegenüber der Polizei im Alkoholrausch handgreiflich geworden sein. Fazit der Aktion: Freiheitsstrafen von zwei Jahren und sechs Monaten sowie drei Jahren ohne Bewährung.

Die Staatsanwaltschaft begründete das enorme Strafmaß mit in der Vergangenheit begangenen Straftaten der beiden Angeklagten. Komisch nur, dass in der BRD niemand wegen einer Straftat mehrfach bestraft werden darf, wenn man dem Grundgesetz Glauben schenken mag. Im Artikel 103 Abs. 3 Grundgesetz heißt es:

„Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.“

Trotzdem nahm das Gericht die früheren Straftaten zum Anlass, die beiden Jugendlichen mit massiven Freiheitsstrafen zu belegen. Politisch motivierte Rechtsprechung nennt man das. Es werden wieder Exempel statuiert, als abschreckendes Beispiel für alle, die nicht mit dem System mitschwimmen wird deutlich gemacht, wie man sich zu verhalten hat. Sonst landet man für lange Zeit hinter schwedischen Gardienen.

Während Migranten in der BRD einen Bonus haben und nach noch so vielen Straftaten wieder und wieder auf freien Fuß kommen, wird gegen Deutsche sogar über das Maß hinaus mit aller Härte vorgegangen. Weil man einem Platzverweis nicht nachkommt, erhält man nun schon jahrelange Haftstrafen. Derartige politische Rechtsbeugung ist ein Anzeichen eines Unrechtsregimes. Wacht auf, ehe es zu spät ist!

Quelle

Merken