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Polizei kapituliert

Es gibt viele Orte in schwedischen Städten, wo sich die Polizei nicht mehr hinzugehen getraut. Raub, Vergewaltigung und Totschlag. Viele dieser Szenen werden von militanten Migranten beherrscht.

Das hat es im toleranten Schweden noch nie gegeben: Vier von fünf Polizisten möchten am liebsten ihren Dienst quittieren. Sie halten die tägliche Arbeit für gefährlich für Leib und Leben! „Es gibt viele Orte in schwedischen Städten, wo sich die Polizei nicht einmal mehr hinzugehen getraut. Raub, Vergewaltigung und Totschlag. Viele dieser Szenen werden von militanten Migranten beherrscht.“

Es ist schon so weit, dass die Polizei bei Notrufen gar nicht mehr ausrückt und die Verbrechen gar nicht mehr verfolgt werden. Bei 2’600 Euro Anfangsgehalt und 2’800 Euro erst nach sechs Jahren – und das im teuren Schweden – wollen viele Polizisten nicht mehr ihren Kopf hinhalten. In Göteborg zum Beispiel kamen bei einem Zusammenprall von Mafiosi diverser Fraktionen gar Handgranaten ins Spiel.

Letztes Jahr fanden 103 Morde statt, eine Steigerung von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und in diesem Jahr sind es nach neun Monaten bereits 107 Todesfälle durch Mord. Schweden hat – nach sieben Jahren – wieder die allgemeine Dienstpflicht einberufen. Diesmal für Frauen und Männer. Die Regierung erwägt daher auch schon, in den Städten „mit grosser Unruhe“ das Militär zur Verstärkung der Polizei einzusetze.

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