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jetzt spricht das Opfer

Eine alleinziehende Mutter wird von mit Haftbefehl bedroht weil sie den ARD-ZDF-Beitragsservice nicht zahlte. Nun hat ein Lokalsender in Brandenburg erstmals ein Interview mit dem Opfer gemacht.

Haftbefehl:

Obwohl die staatlich organisierte Propagandaanstalt ARD zuletzt behauptete, man wolle nach dem Skandal um Sieglinde Baumert (61 Tage Haft, Jobverlust weil sie nicht zahlte) keine weiteren Bürger in den Knast werfen lassen, die sich weigern, GEZ für einen Rundfunk zu bezahlen, den sich gar nicht nutzen, hat der RBB nun erneut einen Haftbefehl verschicken lassen, nachdem man das neue Opfer zuvor bereits mit Kontenpfändungen und Schufa-Einträgen psychisch und wirtschaftlich massiv unter Druck gesetzt hatte.

Es geht um den Fall Kathrin Weihrauch (MMNews berichtete Haftbefehl gegen alleinerziehende Mutter wegen GEZ)

Interview mit Stadtfernsehen Brandenburg:

Die Eintreiber der Rundfunkgebühr wollen jetzt eine Brandenburgerin ins Gefängnis bringen. Kathrin Weihrauch weigert sich, 300 € Zwangsabgabe an den rbb als zuständige öffentliche Rundfunkanstalt zu bezahlen. Nun soll die alleinerziehende Mutter verhaftet werden. Ihr drohen bis zu 6 Monate Erzwingungshaft.

Kontaktversuche beim RBB durch Kathrin Weihrauch blieben unbeantwortet. Offenbar will dort niemand persönlich für die Verkommenheit des Systems öffentlich gerade stehen. Wer die Mutter einer 7-jährigen Tochter unterstützen möchte, kann sich bei den Verantwortlichen, die einer unschuldigen Bürgerin das Leben zur Hölle machen, beschweren:

Fax: (Vorwahl: 030 oder 0331) 97 99 3 – 21 79 (Quelle: http://www.rbb-online.de/unternehmen/service/)
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