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Michael Winkler

Aha, wir wissen jetzt, daß Donald Trump zu zotiger Sprache fähig ist. Das dürften mindestens 90% aller Politiker ebenfalls sein. es ist jedoch bezeichnend, was da geschehen ist: 2005 wurde ein Vier-Augen-Gespräch mit Trump aufgezeichnet, ohne daß er davon gewußt hatte. Diese Aufzeichnung lagert für den allfälligen Gebrauch elf Jahre im Tresor und wird genau dann ausgegraben, wenn sie im Wahlkampf besonders nützlich ist. Was lernen wir daraus: 1. Journalisten sind Schweine, denen man besser zu wenig als zu viel sagt. 2. Die Washington Post schlägt genüßlich unter die Gürtellinie, denn mit Fairneß hat diese Veröffentlichung nichts zu tun. 3. Killary nutzt verzweifelt jeden Vorteil, der ihr geboten wird. 4. Das Kartell der Etablierten hat derart Angst vor Trump, daß es zu den schmutzigsten Tricks greifen muß.

Wenn es allerdings gegen Killary geht, dann greifen die USA schon mal zu unbewiesenen Anschuldigungen. Russische Hacker mischen sich in den amerikanischen Wahlkampf ein, heißt es da. Beklagt wird, daß die „Hacker“ ein paar Dinge über Killary ausgespäht und veröffentlicht hätten. Wohlgemerkt, es geht nicht um Killarys Untaten als Außenministerin, die zahlreiche Tote zur Folge hatten, sondern darüber, daß solche läßlichen Sünden publiziert werden. Es geht nicht um Fälschungen, nicht darum, daß Wahlergebnisse korrigiert werden, sondern nur darum, daß niemand erfahren soll, welche Leichen Killary und die Clinton-Regierung in ihren Kellern haben. Es geht also um das, was jeder Wähler wissen sollte. Da ist es traurig, wenn russische Hacker die Arbeit der amerikanischen Presse erledigen müssen.

Wie hoch darf der Rentenbeitrag der Arbeitnehmer denn werden? VerDi-Chef Bsirske schlägt vor: bis zu 26%. Die Begründung ist lesenswert: Bei einem so hohen Pflichtbeitrag würde das Rentenniveau auf 50% des letzten Lohnes steigen, weshalb niemand mehr „riestern“ müsse und so die private Absicherung in die staatliche Rente fließen könnte. Daraus entnehmen wir wiederum, daß die „Riesterrente“ gescheitert ist. Ganz davon abgesehen, daß diese Knebelverträge sowieso nur den Anbietern nutzen. Der nächste Punkt ist, daß die Einzahlungen in die Rentenkasse der Willkür unserer Politiker anvertraut sind. Spätestens Helmut Kohl hat raubgierig in die Rentenkassen gegriffen und so die deutschen Rentner hemmungslos um ihre Ersparnisse gebracht. Was in die Rentenkasse eingezahlt wird, verteilen die Regierigen – und das gerne an Merkels „Gäste“, also die Zudringlinge, die nur die Hand aufhalten, ohne selbst auch nur einen Handschlag geleistet zu haben. Kein Wunder, daß ein Bekannter diesen Herrn von der Gewerkschaft „Bschißke“ nennt.

Ab 2030 sollen in der EUdSSR nur noch „emissionsfreie“ Fahrzeuge zugelassen werden. Das heißt, Diesel- und Benzinfahrzeuge gibt es nur noch gebraucht, alle Neuwagen werden mit Batterie oder Brennstoffzelle betrieben. Nun, am grünen Tisch können die Volldemokraten vieles beschließen. Da die Rede von Fahrzeugen ist, glauben die Herrschaften tatsächlich, daß sie sogar Lkw „emissionsfrei“ betreiben können. Wie das funktionieren soll, haben die Damen und Herren jedoch nicht gesagt. Wenn ich heute von Würzburg nach Köln fahre, dann brauche ich, ohne allzuviel Bleifuß, etwa vier Stunden. Mit einem Elektrofahrzeug sind das zwei Tagesreisen, weil ich nach anderthalb Stunden Fahrt acht Stunden aufladen muß. Das ist der heutige Stand der Technik, und da die Kanzlerin, mit der wir alle geschlagen sind, das Geld lieber an Asylbetrüger verschwendet, anstatt neue Speichertechnologien zu fördern, dürfte das auch so bleiben.

Vorwand für diesen Eingriff in die Freiheitsrechte ist natürlich das Märchen vom Treibhausgas Kohlendioxid. Die Klimatolügner, die dieses Märchen in die Welt gesetzt haben, sind längst widerlegt, trotzdem wird die Lüge weiterhin verbreitet. Kohlendioxid ist gut für das Pflanzenwachstum, mithin für die Ernährung der ungezügelt anwachsenden Menschheit. Das Gas bewirkt einen gewissen Treibhauseffekt, doch dieser ist bei der vorhandenen Konzentration vollständig ausgeschöpft, noch mehr davon verstärkt ihn nicht weiter. Zum Glück sind es noch ein paar Jährchen bis 2030, genug um Vernunft anzunehmen, oder die Angelegenheit anderweitig per Weltkrieg zu lösen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.