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wie in der DDR-Volkskammer

Nach seinem Rausschmiss als stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag wegen eines Islam-kritischen Kommentars ist Nicolaus Fest der AfD beigetreten. Im Video erklärt er warum.

Der Mainstream zerreißt Nicolaus Fest wegen seines AfD-Beitritts. Schon der Rauswurf bei Springer wegen eines Islam-kritischen Kommentarshatte hatte für Furore gesorgt.

Fest hatte den Islam pauschal als „Integrationshindernis“ bezeichnet: „Der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“ Der damalige Bild-Chefredakteur und heutige Herausgeber Kai Diekmann antwortete in seiner Zeitung mit einem Gegen-Kommentar mit der Überschrift „Keine Pauschalurteile gegen den Islam.“

Drei Gründe nennt er für seinen Eintritt in die AfD. Erstens brauche eine Demokratie Opposition. Alle im Bundestag vertretenen Parteien hätten die Grenzöffnung, die Bankenrettung und Griechenland-Rettung mitgetragen. „Das ist ein bisschen wie in der DDR-Volkskammer“ resümiert Fest.

Zweitens sieht Fest die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland schwinden, weil das Parlament die Regierung nicht mehr kontrolliere. „Wo es keine Rechtsstaatlichkeit gibt, herrscht Willkür. Wohin das führt, zeigen Russland oder die DDR“, so Fest.

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